Maria Beyer-Fistrich ♥ ELEKTRONIKPRAXIS

Maria Beyer-Fistrich

Stellvertretende Chefredakteurin EP
Vogel Communications Group

Artikel des Autors

Das Cambridge Centre for Alternative Finance (CCAF) schätzt, dass Bitcoin-Mining ab 2022 jährlich etwa 100 Terawattstunden verbraucht – also so viel Elektrizität wie Ägypten in einem Jahr benötigt.   (Bild: frei lizenziert)
Ist der Preis zu hoch?

Kryptowährungen und ihr hoher Stromverbrauch

Der Stromverbrauch von Kryptowährungen ist ein kontroverses Thema, das in den vergangenen Jahren immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit stand. Digitale Währungen wie Bitcoin, die durch Verwendung von Blockchain-Technologie erzeugt werden, haben Vorteile – aber vor allem hinsichtlich ihres Energiebedarfs auch viele Nachteile.

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AMD Keynote CES 2023: Neben der lang erwarteten Vorstellung der neuen Desktop-Prozessoren der Ryzen 7000X3D-Serie und den 65-Watt-Desktop-Prozessoren der Ryzen 7000-Serie, gab es Neuigkeiten für SockelAM5-Nutzer.  (Bild: frei lizenziert)
CES 2023

Ryzen 7000, APU und mobile CPUs: So lief die AMD Keynote

AMD hat auf der Eröffnungs-Keynote der CES 2023 über die Zukunft von High-Performance- und Adaptive-Computing gesprochen. Neben der lang erwarteten Vorstellung der neuen Desktop-Prozessoren der Ryzen 7000X3D-Serie und den 65-Watt-Desktop-Prozessoren der Ryzen 7000-Serie, gab es Neuigkeiten für Sockel-AM5-Nutzer. AMD präsentiert bei der CES neue Mobile-CPUs (AMD Ryzen 7045HX Series) und -GPUs, den ersten X86-PC-CPU mit dedizierter KI-Engine, KI-Inferenzbeschleuniger und eine APU (Hauptprozessor mit integrierten Koprozessor – Advanced Processing Unit) für Rechenzentren.

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Knapp 700 Stellen hat das Unternehmen in Großbritannien gestrichen. Weltweit fielen 550 Stellen weg. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich das Unternehmen mit der Verschlankung auf den angestrebten Börsengang vorbereitet.   (Bild: gemeinfrei)
Vor dem Börsengang

Massive Entlassungswelle bei ARM

Der Prozessor-IP-Spezialist ARM hat 20 Prozent seiner Mitarbeiter in Großbritannien und 18 Prozent seiner weltweiten Belegschaft entlassen. Bereits im März 2022 hatte der neue Arm-Geschäftsführer Rene Haas massive Entlassungen angekündigt. Mutmaßlich bereitet sich das Unternehmen mit der Verschlankung auf den von Eigner Softbank angestrebten Börsengang vor.

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Das Twike 5 kommt 2023 auf den Markt.  (Bild: Twike GmbH)
Rasende Verkehrswende

Das Twike 5: Ein E-Bike für die Autobahn

Die Twike GmbH stellt seit Jahrzehnten außergewöhnliche E-Bikes her. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h hat das Twike 5 mit einem klassischen E-Fahrrad zwar wenig zu tun, dem Interesse tut das aber keinen Abbruch. Im Gegenteil: Bereits jetzt hat das Unternehmen 4,8 Millionen Euro an Anzahlungen und 1.600 Vorbestellungen eingesammelt.

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Rasende Verkehrswende

Das Twike 5: Ein E-Bike für die Autobahn

Die Twike GmbH stellt seit Jahrzehnten außergewöhnliche E-Bikes her. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h hat das Twike 5 mit einem klassischen E-Fahrrad zwar wenig zu tun, dem Interesse tut das aber keinen Abbruch. Im Gegenteil: Bereits jetzt hat das Unternehmen 4,8 Millionen Euro an Anzahlungen und 1.600 Vorbestellungen eingesammelt.

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Forschung

Besser als Silizium: MIT entdeckt bahnbrechenden Halbleiter

Forscher vom MIT, der Universität von Houston und weiteren Instituten haben erstaunliche Eigenschaften eines neuartigen Halbleitermaterials nachgewiesen: Kubisches Borarsenid hat demnach eine zehnmal höhere Wärmeleitfähigkeit als Silizium – bei gleichzeitig hoher Mobilität von Elektrononen und Löchern. Jetzt geht es darum, einen wirtschaftlichen Weg für die Herstellung zu finden.

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Vor dem Börsengang

Massive Entlassungswelle bei ARM

Der Prozessor-IP-Spezialist ARM hat 20 Prozent seiner Mitarbeiter in Großbritannien und 18 Prozent seiner weltweiten Belegschaft entlassen. Bereits im März 2022 hatte der neue Arm-Geschäftsführer Rene Haas massive Entlassungen angekündigt. Mutmaßlich bereitet sich das Unternehmen mit der Verschlankung auf den von Eigner Softbank angestrebten Börsengang vor.

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Quantenoptik statt tiefgekühlte Chips

Finanzierungsrunde für Quantencomputing Start-up Planqc

Das deutsche Quantencomputing-Startup Planqc gab eine Finanzierungsrunde von 4,6 Millionen Euro unter der Führung von UVC Partners und Speedinvest bekannt. Mit der Finanzierung will Planqc hochskalierbare Raumtemperatur-Quantencomputer entwickeln. Dafür geht das Start-up einen anderen Weg als Google oder IBM und setzt auf Quantenoptik, Laserstrahlen und Spiegel statt auf tiefgekühlte Chips.

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Software-Entwicklung

Neue Software verspricht 100 Prozent fehlerfreien Code

Der Software-Anbieter TrustInSoft möchte mit dem TrustInSoft Analyzer Entwicklern dabei helfen, Schwachstellen im Code zu entdecken und zu beheben. Das Tool analysiert Schwachstellen und Fehler und garantiert mathematisch deren Abwesenheit sowohl in Software-Quellcode, der in C und C++ geschrieben ist, als auch in Bibliotheken, APIs und Low-Level-Code.

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