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Für aussagekräftige Validierungen von AD-Funktionen und Simulationen von Sensoren werden weitläufige dreidimensionale Umgebungsmodelle benötigt, die realistische Orte, Materialen und Semantik enthalten. (Bild:  dSPACE)
Autonomes Fahren

Sensoren und Algorithmen in großflächigen 3D-Welten absichern

Aves Reality und dSpace sind eine Technologiepartnerschaft eingegangen, damit Entwickler autonomer Fahrzeuge Sensoren und Algorithmen bei virtuellen Testfahrten in einer Vielzahl von realistischen Szenarien absichern können. Aves Reality stellt dazu synthetische Umgebungen für Aurelion, die Sensorsimulationslösung von dSpace, bereit und erweitert so das bestehende Content-Angebot.

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Bildergalerien

Der ETH-​Lichtdetektor unter dem Elektronenmikroskop. Gut zu sehen sind die dünne Lage der zweidimensionalen Heterostruktur, der Lichtwellenleiter und die Metallkontakte, über die das Signal des Detektors ausgelesen wird. (Bild: ETH Zürich)

Ein schneller Lichtdetektor aus zweidimensionalen Materialien

Zwei Arbeitsgruppen der ETH Zürich haben gemeinsam einen neuartigen Lichtdetektor entwickelt. Er besteht aus zweidimensional geschichteten Materialien, die an einen Silizium-Lichtwellenleiter gekoppelt sind. In Zukunft lassen sich mit diesem Ansatz auch Leuchtdioden und Lichtmodulatoren herstellen.

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Gestutzt: 5G soll Industrien beflügeln. Die Corona-Krise hat die Entwicklung der industrierelevanten Funktionen des neuen Mobilfunkstandards jedoch erst einmal ausgebremst. (Bild: ©Tom Wang - stock.adobe.com)

Covid-19 bremst 5G aus

Das Coronavirus wird die Entwicklung von 5G verzögern: Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von Marktforscher ABI Research. Bis zu 1,7 Billionen US-Dollar an langfristigen Versprechen für das Wirtschaftswachstum von Unternehmen sind demnach bedroht.

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