Mit Loihi hat Intel einen selbstlernenden Chip vorgestellt, der speziell für künstliche Intelligenz in PCs und Rechenzentren sorgen soll. Loihi und seine Software sollen von selbst aus der Umgebung lernen können. Dadurch werden Sie im Betrieb, während ihrer regulären Abläufe, intelligenter. (Bild: Intel Corporation)

Intel präsentiert selbstlernenden Chip

Intel hat mit 'Loihi' einen neuromorphen Testchip für den Massenmarkt angekündigt. Konzipiert für den Einsatz in PCs oder Rechenzentren soll Loihi speziell die Energieeffizienz bei Aufgaben der künstlichen Intelligenz mit Mustererkennung drastisch steigern.

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Bislang gibt es noch keine fertige Tracking-App, sondern nur ein offenes technisches Konzept namens PEPP-PT, das von einem Team von rund 130 Mitarbeitern aus 17 Instituten, Organisationen und Firmen in Europa entwickelt wurde. (Bild: Gerd Altmann)

Corona-Tracking per App wo möglich bis Ende April

Ist eine Handy-App das Werkzeug, das man braucht, um das öffentliche Leben trotz Covid-19 kontrolliert wieder anlaufen zu lassen? Forscher arbeiten mit Hochdruck an dieser Technologie. Zum ersten großen Test tritt das Wachbataillon des Verteidigungsministeriums an.

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Schnelle Reaktion: Objekterkennungssysteme müssen Millionen von Daten im Bruchteil einer Sekunde erfassen und auswerten. Darauf ist der Generic Neuro Chip (GNC) spezialisiert. (Bild: Eyyes GmbH)

Eyyes: Europäische KI-Vision-Box will Teslas Autopilot deklassieren

Gleiche Rechenleistung, 90% geringerer Energiebedarf: Die KI-Box des österreichischen Intelligent-Vision-Spezialisten Eyyes soll Full-HD-Streams mit nur 2 bis 6 W verarbeiten – und damit bei vergleichbarer Erkennungs- und Analyseleistung erheblich weniger Strom verbrauchen als Teslas „Full Self-Driving“-Lösung für autonomes Fahren.

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Bildergalerien

Weltweit sind die Unternehmen während der Coronakrise gezwungen, sich an eine Vielzahl neu entstandener Herausforderungen anzupassen. (Bild: gemeinfrei)

Cybersecurity während der Coronakrise

In Zeiten vielfältiger wirtschaftlicher Herausforderungen, die die Coronakrise mit sich bringt, dürfen die Unternehmen ihren Fokus auf die IT-Sicherheit nicht verlieren. Mit der einhergehenden Veränderung der Arbeitswelt entstehen neue Gefahren.

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Kälte- und Wärmemanagment: In der Raumfahrt gibt es die größten Temperaturbereiche, in der Elektronik funktionieren muss. Eine Raumsonde zum Neptun musste bei einer Temperatur von -222 °C noch funktionieren und eine Sonde zur Venus soll bei +330 °C ebenfalls noch Signale senden. (Bild: FlowCAD)

Wärmemanagement von Leiterplatten

Wie wirkt sich Kälte auf Elektronik aus? Beim Wärmemanagement von Leitplatten denkt jeder sofort an die Überhitzung der Bauteile. Über das untere Ende der Temperaturskala – also „Kältemanagement“ – machen sich die wenigsten Designer Gedanken.

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Sick  bietet ein breites Programm an Sensoren für verschiedenste Prozesse der Batteriefertigung. (Bild: SICK AG )
Einsatzbeispiel Zellproduktion

Sensoren für die Batteriefertigung

Im komplexen Fertigungsprozess von Batterien für Elektrofahrzeuge und Energiespeichersysteme werden an vielen Stationen Sensoren benötigt. Sie geben Signale zur Steuerung der Prozesse, sichern Montageplätze ab und übernehmen die integrierte Qualitätssicherung. Bei Sick kann der Anlagenhersteller oder -betreiber alle Sensoren aus einer Hand beziehen. Das bietet klare Vorteile – für den Prozess, für die Sicherheit, die Qualität und auch für die Produktivität der Batterieproduktion.

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