Ob Pflanze, Tier oder Mensch – sie alle nutzen Gene zum Speichern von Informationen. Dass sich künstliche DNA-Moleküle auch technisch als Datenspeicher eignen, ist schon seit Jahren ein intensiv erforschtes Feld. Den Stand der Technik und die Zukunftspläne beschreibt eine Forschergruppe der Uni Würzburg nun in einem review-Artikel.
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