Anlagen-Engineering

Durchgängige Modularisierung mit dem Automatisierungssystem PSS4000 spart bis zu 40% Engineering-Kosten

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Skalierbare Hardware, maßgeschneiderte Lösung

PSS4000 basiert auf dem bewährten dezentralen E/A-System PSSuniversal. Die erste Ausbaustufe von PSS4000 bietet Kopfmodule in verschiedenen Leistungsklassen, die für alle Sicherheits- und Standardsteuerungsfunktionen zur Verfügung stehen. Die Kopplung an das Realtime-Ethernet SafetyNET p ist stets fester Bestandteil und dient der Vernetzung aller Steuerungskomponenten, der Übertragung von sicheren und nicht sicheren Daten sowie der Übertragung von Daten für Diagnose, Visualisierung und Motion Control.

Die Steuerungen des Automatisierungssystems PSS4000 bestehen aus drei Komponenten: Ein Kopfmodul übernimmt primär alle Kommunikations- und Verarbeitungsaufgaben. An dieses lassen sich bis zu 64 Basismodule anreihen, die wiederum zur Aufnahme der Elektronikmodule dienen. Letztere stellen eine skalierbare E/A-Schnittstelle dar. Module für Sicherheits- und Standardsteuerungsfunktionen lassen sich in beliebiger Reihenfolge anordnen. Die so mögliche Skalierbarkeit des Automatisierungssystems ist ein zentraler Nutzen.

Bei PSS4000 stehen für die Steuerungstechnik drei Leistungsvarianten zur Auswahl: Die Geräteklasse mit der Bezeichnung PSSuniversal PLC ist in den Hauptsprachen der IEC 61131-3 programmierbar und bietet sowohl eine einheitliche Programmiersicht als auch die gesamten Sprachelemente der IEC 61131-3 (und diese für Standard- und Sicherheitsprogramme). In der Geräteklasse PSSuniversal multi steht der einfach zu bedienende Editor PASmulti zur Verfügung. Die Geräteklasse PSSuniversal I/O mit Kopplung an SafetyNET p dient der dezentralen Vernetzung und Übertragung von sicheren und nicht sicheren Signalen.

Sowohl für das Netzwerk als auch für jedes einzelne Gerät des Systems PSS4000 stellt die Software-Plattform PAS4000 sicher, dass eine identische Sichtweise auf Anwenderprogramm und Konfiguration bestehen bleibt. Und zwar völlig unabhängig von der jeweils gewählten Leistungsklasse.

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