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Software nimmt fehleranfällige Arbeit ab
Kopf: „Schnittstellen-Probleme als Folge der Zusammenschaltung mehrerer Steuerungen gibt es im PSS4000-Konzept nicht mehr. Der mechatronisch geprägte Modularisierungsansatz lässt sich gleichermaßen auf die Programmierung von Standard- und Sicherheitsaufgaben anwenden. Hierbei vereinfacht die Software-Plattform PAS4000 den Aufbau einer dezentralen Steuerungsarchitektur.“
Das System nimmt für sich in Anspruch, dezentrale, verteilte Automatisierungsstrukturen genau so einfach wie mit einer zentralen Steuerung zu lösen. Pilz beschreibt diese Eigenschaft mit der Möglichkeit zur Beibehaltung einer zentralen Sichtweise auf eine verteilte Lösung.

Alle Tools haben für Aufgaben der Programmierung und Parametrierung einheitliche Daten- und Bedienschnittstellen. Das erleichtert den Ein- bzw. Umstieg auf PSS4000, vermeidet Mehrfacheingaben und minimiert Fehlerquellen. Änderungen im Projekt werden in allen relevanten Bereichen der zentralen Datenbank automatisch berücksichtigt, wodurch Änderungen in der Software ohne großen Aufwand möglich sind.
Kopf: „Die Programmierung mit dem Software-System PAS4000 basiert auf den bewährten Sprachen nach IEC 61131-3. Pilz hat für diese Software-Plattform ein etabliertes Programm weiterentwickelt: das Konfigurationstool des Sicherheitssystems PNOZmulti.“ Aufgrund von Erweiterungen ist der Grafik-Editor PASmulti flexibler geworden und dient als zentrales Werkzeug beim Vernetzen der Automatisierungskomponenten; sowohl für sicherheitstechnische Anwendungen als auch für Automatisierungsaufgaben im nicht sicheren Umfeld.
Kopf: „Mittels PAS4000 lassen sich Anwenderprogramme auch sehr einfach auf eine dezentrale Hardwarestruktur verteilen. Dazu notwendige Datenverbindungen zwischen den Komponenten werden automatisch im Hintergrund eingerichtet. PAS4000 erledigt neben gängigen Aufgaben, beispielsweise Integration einer Visualisierung, auch Kommunikationsaufgaben, etwa den Datenaustausch zwischen Steuerungen.“
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