Philips Lighting (Signify) setzt bei der Datenübertragung auf Licht: Für seine Büroleuchten bietet das Unternehmen Datenübertragung via Licht an, womit sich Übertragungsraten von bis 30 MByte/s ergeben.
Das Lieferkettengesetz zwingt aktuell viele Unternehmen, sich systematisch mit ihrem Lieferantenmanagement zu befassen. Hierin ruht auch die Chance, im Markt ein nachhaltiges Profil zu zeigen.
Elf Fraunhofer- und zwei Leibniz-Institute bündeln ihre Forschungsarbeit in der Forschungsfarbrik Mikroelektronik Deutschland. Entstanden ist eine Sensorplattform, bei der auch kleine Unternehmen ein konfigurierbares IoT-System entwickeln können.
Der weltweit größte Elektronikhersteller Foxconn will Mikrochips verstärkt selbst herstellen – vor allem für die Automobilbranche. Daher hat der Konzern eine Fabrik für 6-Zoll-SiC-Wafer von Macronix gekauft.
ZF-Empfänger-Subsysteme mit hoher Dynamik vereinfachen die Entwicklung von Punkt-zu-Punkt-Modems im Mikrowellenbereich. Sowohl ältere als auch neue ODU-Plattformen werden unterstützt.
Ein Roboter erkennt die Stimmung seines menschlichen Gegenübers und kann gezielt darauf eingehen. Forscher arbeiten an Mensch-Maschine-Schnittstellen, die auf die Bedürfnisse eingehen können. Eine Möglichkeit ist das Eye-Tracking.
Lambda Technology kombiniert Projektförderung und Forschungszulage, vermeidet dabei aber eine Doppelförderung, die es rechtlich nicht geben darf. Nachahmen empfohlen.
Steht der Hund vor der Tür oder ein Mensch – Raspberry Pi erkennt und klassifiziert über 1000 Objekte und Gesichtsmimiken mittels Googles AIY Vision Kit und der Raspberry-Pi-Kamera.
Mit Chip-on-Heatsink hat CeramTec ein Verfahren entwickelt, in dem die Wärmequelle, etwa der Leistungshalbleiter, direkt auf eine metallisierte Wärmesenke per Löten oder Ag-Sintern montiert wird.