Grüner Wasserstoff, der mit Energie aus regenerativen Quellen erzeugt wird, ist einer der wichtigsten Energieträger der Energiewende. Um die Wasserstoffwirtschaft zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mehrere Wasserstoff-Leitprojekte aufgelegt.
Wissenschaftler an der Universität Bayreuth forschen im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Wasserstoff-Leitprojekte an der Hochtemperaturelektrolyse (HTEL).
Forscher in China und Singapur haben ein kostengünstiges multifunktionales Elektrodenmaterial auf Basis von Kobalt und Nickel für eine effiziente elektrokatalytische Wasserstoffproduktion entwickelt.
Die Nachfrage nach Brennstoffzellen wird aufgrund des Green Deals kräftig steigen. Bereits ab 2030 sollen erneuerbarer Wasserstoff und seine synthetischen Folgeprodukte wie e-Kerosin in allen schwer zu dekarbonisierenden Sektoren eingesetzt werden.
Auf dem Technologie-Campus Süd soll künftig das „Hydrogen and Mobility Innovation Center“ (HIC) unter maßgeblicher Beteiligung der TU Chemnitz entstehen.
Nach Monaten der Planung und Bangen, ob es die pandemische Lage erlaubt, konnte unser Nachhaltigkeits-Event Green Shift, eine Austauschplattform für die Industrie der Vogel Communications Group, am 1. September 2021 stattfinden.
Das Projektziel von NEXUS-fc ist die Entwicklung und Herstellung einer netzunabhängigen und batteriegepufferten ÖPNV-Schnellladestation mit Brennstoffzellen von Proton Motor für den Projektpartner In-der-City-Bus GmbH.
Im Forschungsprojekt „H2FastCell“ entwickelt ein Forschungsteam vom Fraunhofer IPA und vom Campus Schwarzwald gemeinsam mit einem Industriekonsortium eine Roboterzelle für die automatisierte Hochgeschwindigkeitsmontage von Brennstoffzellenstacks. Damit legen sie die Grundlage für die industrielle Massenproduktion dieser emissionsfreien Technologie.
Vitesco Technologies entwickelt ein Steuergerät für Brennstoffzellenanwendungen. Die Fuel Cell Control Unit (FCCU) ist die zentrale Steuerungseinheit eines Brennstoffzellensystems, das ab der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts in verschiedenen On- und Off-Highway-Anwendungsfällen zum Serieneinsatz kommen soll.
Eine nach eigenen Angaben extrem hohe Energiedichte von 560 Wh pro Kilogramm bei bemerkenswert guter Stabilität biete eine neuartige Lithium-Metall-Batterie, die Forschende vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Kooperation mit der Universität Ulm gegründeten Helmholtz-Institut Ulm (HIU) vorstellen.