Forschungsarbeiten zur sicheren Handhabung von Tritium in zukünftigen Fusionskraftwerken am KIT.  (Bild: KIT)
Kernfusion

Erster integrierter Brennstoffkreislauf für Stellaratoren

Mit fast grenzenloser Energieerzeugung könnte die Kernfusion viele Versorgungsprobleme lösen. Doch die technische Umsetzung ist komplex und für den praktischen Betrieb zukünftiger Kraftwerke fehlen noch zentrale technologische Bausteine. Um das zu ändern, entwickelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nun gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie den ersten integrierten Brennstoffkreislauf für Stellaratoren.

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