Audioverstärker im Kfz nutzen meist Aufwärtswandler, um Ausgangsspannungen von 18 bis 28 V und mehr zu erzeugen, die deutlich über der Batteriespannung liegen. Solche Anwendungen von 100 W und mehr erfordern aber große Induktivitäten, mehrere Ausgangskapazitäten und parallel geschaltete MOSFETs und Dioden. Teilt man die Leistungsstufe in mehrere parallele Phasen auf, so sinkt die Belastung der einzelnen Leistungsbaugruppen, es beschleunigt sich das Ansprechverhalten und die Effizienz des Systems wird höher.
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