Für Impedanzmessungen nutzt CONTAG die Hardware und Software Si8000 von Polar Instruments. Damit werden Impedanzvorgaben mit den Produktionsparametern auf Machbarkeit und mögliche Toleranzen hin überprüft (Archiv: Vogel Business Media)
Impedanzkontrollierte Schaltungen

CONTAG bietet Fullservice rund um impedanzkontrollierte Leiterplatten

Der Prototypenspezialist CONTAG hat sein Programm um impedanzkontrollierte Leiterplatten erweitert. Hierfür wurden ein Impedanz-Messplatz und die Simulationssoftware Si8000 aufgerüstet. CONTAG berät zudem Entwickler bei der Fertigungsoptimierung der impedanzkontrollierten Leiterzüge und liefert die gefertigten Leitungen mit einem Protokoll der Impedanzmessung mit Messwerten und Toleranzen.

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Nanobeschichtete Schablone mit Anti-Haft-Wirkung

50 SMD-Drucke ohne Reinigung der Schablonenunterseite

Eine Weltneuheit ist die lasergeschnittene und nanobeschichtete Edelstahlschablone. Untersuchungen am Lehrstuhl FAPS der Uni Nürnberg bestätigen deren Vorteile: geringere Reinigungszyklen für die Schablonenunterseite, verbessertes Auslöseverhalten, bessere Konturenschärfe des Pastendruckes, konstant transferiertes Pastenvolumen sowie ein optimiertes Aspektverhältnis, d.h. in Summe höhere Prozesssicherheit im SMD-Bestückprozess.

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HDI-Leiterplatten - Teil 16

Richtwerte für maximale Dicke des Dielektrikum in Abhängigkeit von Padgröße, Prepregtypen und Bohrdurchmesser

Im letzten Teil der HDI-Serie erklärt Christian Ranzinger, Prokurist und Leiter Technologie bei CONTAG, die grundlegenden Zusammenhänge zwischen HDI-/SBU-Technologie und Materialauswahl beim Einsatz von Mikrovias. Der Experte gibt Richtwerte für die maximale Dicke des Dielektrikum in Abhängigkeit von Padgröße, Prepregtypen und Bohrdurchmesser.

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Die Leiterplatte 2010 - Teil 14

Ohne gezielte Kondensatorbeschaltung ist Ärger programmiert

Ruhe bitte! So dürfte wohl der Wunsch eines jeden Entwicklers in Bezug auf die Störpegel innerhalb der Powersysteme seiner Leiterplatte lauten. Der bewährte Ansatz breitbandiger Kondensatorgruppen – erweitert um die präzise Berücksichtigung der Flächeneigenschaften – führt zu optimalen EMV-Ergebnissen bei hoher Systemstabilität. Am Beispiel des 1V2-FPGA-Core-Powersystems im meltemi-economic-Board verdeutlicht EMV-Experte Nils Dirks die Eigenschaften korrekt ausgelegter flächiger Stromversorgungssysteme und wie diese durch geeignete Beschaltung zu ergänzen sind.

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Das Leiterplattenwerk Werk in Grassau im Chiemgau (Archiv: Vogel Business Media)
Ruwel

Werk Grassau an Lamitec-Dielektra veräußert

Die Ruwel GmbH trennt sich vom Werk Graussau in Chiemgau. Der größte deutsche Leiterplattenhersteller werde sich künftig auf die Multilayer-Fertigung an den Standorten Geldern und Pfullingen, sowie die Sondertechnik-Schaltungen in Wetter konzentrieren. Das Werk Grassau, das die Lamitec-Dielektra GmbH weiter betreibt, werde sich künftig auf Dickkupferschaltungen spezialisieren.

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Bild 2: Ersatzschaltbild für den Lagenwechsel der Leitung (Archiv: Vogel Business Media)
Leiterplattendesign

Lagenwechsel als Abstrahlungsursache

Beim Entflechten von Leiterplatten wird oft übersehen, dass die erstellten elektrischen Verbindungen ganz erheblichen Einfluss auf die EMV der fertigen Baugruppe haben können. Eine Vielzahl von Design-Tipps befasst sich dabei zumeist mit der Optimierung im Zweidimensionalen, also innerhalb einer Lage. Im Zusammenspiel mit dem jeweiligen Lagenaufbau können aber gerade die Lagenwechsel erhebliche EMV-Probleme verursachen und sollten sorgsam geplant sein.

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