Sebastian Gerstl ♥ Elektronik Praxis

Sebastian Gerstl

Redakteur

Fachredakteur für Embedded Systeme und Software Engineering.

Artikel des Autors

ELEKTRONIKPRAXIS-Chefredakteur Johann Wiesböck (rechts) und ESE-Kongress Moderatorin Martina Hafner (links) live im Kongress-Studio: Einblicke in die Entstehung und Umsetzung digitalen ESE Kongress 2021. (Peter Siwon)
Making-of-Video

ESE Kongress digital 2021 – ein Blick hinter die Kulissen

Sechs Tage volles Programm, 141 Beiträge auf fünf parallelen Streaming-Kanälen, über 1000 Teilnehmer: Damit der ESE Kongress 2021 auch digital zum Erfolg wurde, war einiges an technischem und personellem Engagement nötig. Im Making-of-Video werfen wir einen Blick hinter die Kulissen von Deutschlands größten Fachkongress zu Embedded Software Engineering.

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„Ein Jahrzehnt schlechter Entscheidungen und schwacher Umsetzung“: Mit massiven Investitionen in Prizesstechnologien und foundry-Dienste will Intel-CEO-Pat Gelsinger sein Unternehmen wieder zum Marktführer unter den Chipanbietern machen. Doch vor 2025 schienen größere Umsatzgewinne nicht in Aussicht zu stehen. (Intel)
„Ein Jahrzehnt schlechter Entscheidungen und schwacher Umsetzung“

Trotz weltweitem Halbleiter-Boom: Intel rechnet 2022 mit Umsatzrückgang

Während die Geschäfte anderer Chiphersteller boomen, rechnet Intel 2022 mit einem Umsatzrückgang: Trotz Multi-Milliarden-Investitionsstrategie und dem Ausbau der Foundry Services rechnet Intel-CEO erst wieder ab 2025 mit nennenswertem Wachstum. Die aktuelle Lage sei die Konsequenz aus derzeit starker Konkurrenz – und Verfehlungen des Managements in der letzten Dekade.

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Das Forschungsprojekt Green Energy-Optimised Printed Transient Integrated Circuits (GEOPIC) arbeitet an der Entwicklung ARM-basierter, biologisch abbaubarer Kunststoff-Prozessoren.  (Clipdealer)
Mit ARM-Beteiligung

Mikrochips aus biologisch abbaubarem Plastik

Kunststoffelektronik: Ein mit 1,5 Millionen Pfund (ca. 1,79 Millionen Euro) ausgestattetes britisches Forschungsprojekt arbeitet an den weltweit ersten, voll biologisch abbaubaren Halbleitern. An der Green Energy-Optimised Printed Transient Integrated Circuits (GEOPIC) Initiative beteligen sich unter anderem Chipdesigner ARM und der auf Plastikhalbleiter spezialisierte IC-Fertiger PragmatIC Semiconductor.

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Mit weltweit 17 Millionen verkauften Exemplaren ist der C64 der mit Abstand meistverkaufte Heimcomputer der Welt. Allein in Deutschland wurden mehr als 3 Millionen Geräte abgesetzt. Dabei war die Erfolgsmaschine anfangs vom Commodore-Management nicht gewollt – und musste von seinen Entwicklern im Geheimen entworfen werden. (Sebastian Gerstl)
40 Jahre C64

Januar 1982: Der Commodore C64 erblickt das Licht der Welt

Ein in neun Monaten entwickeltes Geheimprojekt wurde zum größten Verkaufsschlager der Heimcomputer-Ära: Vor 40 Jahren, auf der Winter-CES 1982 in Las Vegas, stellte Commodore den C64 erstmals der Öffentlichkeit vor. Niedriger Preis, ansehnliche Grafik-Eigenschaften und ein für die Zeit unschlagbarer Sound-Chip machten den liebevoll „Brotkasten“ genannten Rechner zum weltweiten Hit.

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Ein Bekenntnis zu mehr Open Source und offenen Standards, Schaffung und Förderung von mehr vertrauenswürdigen Hard- und Softwareanbietern und eine deutliche Verbersserung der digitalen Allgemeinbildung: Die Open Source Business Alliance hat ein Manifest für digitale Souveränität veröffentlicht, dass Politik und Wirtschaft dazu auffordert, die bisherigen Versäumnisse in der Digitalisierung anzugehen. (gemeinfrei)
Manifest für digitale Souveränität

„Der europäische Hard- und Softwaresektor muss wieder an Bedeutung gewinnen“

Trotz aller Beteuerungen seitens Wirtschaft und Politik ist die Digitalisierung in Deutschland bislang schleppend vorangeschritten. In einem „Manifest für digitale Souveränität“ fordert die OSB Alliance, die digitale Souveränität mit „offener, allgemein überprüfbarer Technologie“ zu stärken. Auch die digitale Allgemeinbildung müsse dringend mehr gefördert werden.

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Vorder- und Rückansicht eines K5 P166 Prozessors von AMD. Mit der ersten hausintern produzierten CPU gelang es dem Prozessorhersteller Mitte der 90er Jahre erstmals, an der Hegemoniestellung des Branchenriesen Intel im PC-Markt zu kratzen. (AMD K5 PR166 Front/Back / Denniss / CC BY-SA 2.5)
Desktop-CPU

Vor 25 Jahren: Der AMD K5

Heute ist AMD Marktführer bei Desktop-CPUs, doch bis Mitte der 90er Jahre hatte das Unternehmen nur günstige x86-Klone im Angebot. 1996 sollte sich das ändern: Mit der hausintern entwickelten K5-CPU blies AMD zum Angriff auf Branchenprimus Intel – mit überraschendem Erfolg.

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Eine Komplettausgabe von Douglas Adams' „Hitchhiker's Guide to the Galaxy" auf einem „für die Ewigkeit geschaffenen" Datenträger aus Glas: Forscher der Universität Southhampton haben ihre 5G-Quarzglas-Technologie verbessert. Die Scheiben besitzen ein Datenvolumen von bis zu 500 TeraByte und sollen mehrere Milliarden Jahre halten. (University of Southampton)
5D-Glas-Speicher

500 Terabyte Daten auf einer CD-großen Glasscheibe

Forscher der Universität Southhampton haben ein schnelles und energieeffizientes Laserschreibverfahren zur Herstellung von hochdichten Nanostrukturen in Quarzglas entwickelt. Diese winzigen Strukturen dienen einer langfristige optische Datenspeicherung, die mehr als 10.000-mal dichter ist als die Blue-Ray Optical Disc Speichertechnologie.

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Die scheidende Trump-Regierung legt noch einmal neue Eskalationsstufen auf den andauernden Handelskrieg mit China drauf. Dem Auftragsfertiger SMIC soll der Kauf von US-Ausrüstung verboten werden. (SMIC)

USA setzen SMIC auf Schwarze Liste

Hiobsbotschaft für SMIC: Medienberichten und der Nachrichtenagentur Reuters zufolge will das US-Handelsministerium sämtliche Lieferungen von US-Technologie an und den Handel von US-Firmen mit der chinesischen Foundry unterbinden. Grund seien enge Kontakte von SMIC mit dem chinesischen Militär.

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Grafik der Hongxin Semiconductor Manufacturing (HSMC) Hauptanlage in Wuhan. Die Foundry hätte zum technologischen Prestigeobjekt einer einheimischen chinesischen Chipproduktion werden sollen. Doch Coronakrise, Handelsstreit und offenbares Missmanagement haben Medienberichten zufolge das mit 20 Milliarden US-$ veranschlagte Projekt schon nach wenigen Jahren scheitern lassen. (HSMC)

Ende eines chinesischen Chip-Prestigeprojekts: Steht HSMC vor der Pleite?

Es hätte ein Prestigeobjekt der chinesischen Chipfertigung werden sollen: 2017 startete in China die Wuhan Hongxin Semiconductor Manufacturing Company (HSMC) mit dem Ziel, bereits 2020 mit der Entwicklung einer einheimischen 7-nm-Technologie beginnen zu können. Doch nur drei Jahre nach Gründung steht das mit 20 Mrd. US-$ geförderte Projekt vor der Insolvenz.

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TSMC hat angekündigt, im Jahr 2021 in Arizona mit dem Bau einer Foundry für Chips nach 5-nm-Technologie beginnen zu wollen. Die Startinvestition des für 12 Mrd. US-$ angesetzten Baus zsoll zunächst 3,5 Mrd. US-$ betragen. Man rechne mit Subventionierung seitens der Vereinigten Staaten. (TSMC)

TSMC plant Bau einer 5-nm-Fab in den USA

TSMC hat Gerüchte bestätigt, dass das Unternehmen plant, in Arizona eine Foundry für Halbleiter nach 5-nm-Technologie zu errichten.Dies geschehe als Reaktion auf die weiter anhaltenden Spannungen im Handelskrieg zwischen den USA und China.

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Die Standarddistribution: Von Beginn an ist das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Für Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins noch eine breite Anzahl an Alternativen. (Raspberry Pi Foundation / Screenshot)

45 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Für Neueinsteiger gibt es das Raspberry Pi OS, doch das reicht nicht jedem aus. Ob nun an Bastler, Schüler oder den professionellen Embedded-Markt gerichtet: Für den Raspberry Pi gibt es die unterschiedlichsten Betriebssysteme. Wir stellen 45 von ihnen vor.

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Mit dem Windows-on-Raspberry-Imager lässt sich eine spezielle "Windows 10 on ARM" Version des Betriebssystems mit vollem Funktionsumfang auf einem Raspberry Pi 4 installiert werden. Aufgrund fehlender Treiber können aber nicht alle Leistungsmerkmale des Einplatinenrechners im vollen Umfang genutzt werden. (Worproject.ml)

Windows 10 auf einem Raspberry Pi 4 installieren

Eigentlich ist nur der Einsatz von Windows 10 IoT für die Einplatinenrechner der Raspberry-Pi-Reihe vorgesehen. Ein Programmierer mit dem Twitter-Namen Marcin hat allerdings einen Weg gefunden, ein volles Windows 10 lauffähig auf einem Raspberry Pi 4 zu installieren. In der Laufleistung muss man allerdings einige Abstriche in Kauf nehmen.

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Ein richtiges Windows 10 auf dem Raspberry Pi: Mit dem WoA-Installer und einer speziellen ARM-Version von Windows 10 lässt sich das Betriebssystem auf dem Single-Board-Computer installieren und stabil ausführen. Nur die Performance hakelt gewaltig. (Microsoft)

Windows 10 auf einem Raspberry Pi 3 installieren

Windows 10 ist nicht nur in der abgespeckten IoT-Version, sondern auch als vollwertiges OS für ARM-Prozessoren erhältlich. Ein spezieller Installer macht es nun möglich, das Betriebssystem auch auf einem Raspberry Pi 3 zu installieren. Aber lohnt sich der Aufwand?

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Die richtige Einstellung: Nicht nur die Wahl des Materials ist für den 3D-Druck entscheidend. Um ein überzeugendes Ergebnis zu erhalten, muss jedes Druckermodell anders kalibiriert werden. (Makerbot)
Druckmaterialien

Ein Leitfaden zum perfekten 3D-Druck mit PLA

Es ist der Fluch der ersten Schicht: Bereits die erste Lage beim 3D-Druck ist entscheidend über den Erfolg oder Misserfolg eines Druckprojekts. Anfänger wie Profis hadern mit diesem Problem gleichermaßen. Dabei gibt es ein paar grundlegende Tipps, mit denen Sie die größten Fallstricke beim 3D-Drucken vermeiden können.

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Grafik der Hongxin Semiconductor Manufacturing (HSMC) Hauptanlage in Wuhan. Die Foundry hätte zum technologischen Prestigeobjekt einer einheimischen chinesischen Chipproduktion werden sollen. Doch Coronakrise, Handelsstreit und offenbares Missmanagement haben Medienberichten zufolge das mit 20 Milliarden US-$ veranschlagte Projekt schon nach wenigen Jahren scheitern lassen. (HSMC)

Ende eines chinesischen Chip-Prestigeprojekts: Steht HSMC vor der Pleite?

Es hätte ein Prestigeobjekt der chinesischen Chipfertigung werden sollen: 2017 startete in China die Wuhan Hongxin Semiconductor Manufacturing Company (HSMC) mit dem Ziel, bereits 2020 mit der Entwicklung einer einheimischen 7-nm-Technologie beginnen zu können. Doch nur drei Jahre nach Gründung steht das mit 20 Mrd. US-$ geförderte Projekt vor der Insolvenz.

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Eine Leiterplatte aus dem 3D-Drucker scheint eine praktische, günstige Lösung für heimische Elektronik-Projekte zu sein. Aber welche Methoden gibt es, um im hauseigenen 3D-Drucker ein geeignetes PCB zu basteln? (Thomas Sanladerer / YouTube)

3D-gedruckte Leiterplatten in Eigenregie

Die Herstellung einer maßgefertigten Platine kann besonders für Hobbybastler teuer und zeitaufwändig sein, gerade zuhause in Eigenregie. Viele versuchen daher, dies mit Hilfe eines 3D-Druckers umzusetzen. Aber wie geht das am Besten?

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Internet aus dem Weltall per Satellit. Elon Musk macht es nun möglich. (pickup - stock.adobe.com)
Starlink

Elon Musk startet Internet per Satellit

Schnelles Internet aus dem Weltall bietet Elon Musk für 99 Dollar im Monat an. Denn das Raumfahrtunternehmen SpaceX geht mit dem Internet-Satelliten-Service Starlink nun in die Betaversion. Ende des Jahres soll der Service in Nordamerika zur Verfügung stehen, Deutschland folgt 2021.

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Künstliche Intelligenz hat sich in rasender Geschwindigkeit vom Science-Fiction-Stilmittel zur praktischen Anwendbarkeit entwickelt. Schnellere Bandbreiten sowie leistungsfähigere Cloud-Abnindungen und Rechenzentrenmachen es möglich. Doch welche Ansprüche stellt KI an Hardware, und welche Technologien werden diesen am besten gerecht? (Clipdealer)

Welche Hardware eignet sich besser zur KI-Beschleunigung?

Moderne Hardwarebeschleuniger haben den praktikablen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in IT und Industrie in greifbare Nähe gerückt. Doch welche Technologie eignet sich hierfür besser: GPUs, DSPs, programmierbare FPGAs oder eigene, dedizierte Prozessoren? ELEKTRONIKPRAXIS hat Hardwarehersteller und Embedded-Experten zu diesem Thema befragt.

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Aufnahme der Zuse Z4 im Deutschen Museum in München. Die Z4 wurde von 1942 bis 1945 in Berlin gebaut und gilt als der heute älteste überlebende Rechner aus der Frühzeit des digitalen Computings. (Zuse-Z4-Totale deutsches-museum / Clemens Pfeiffer / CC BY 2.5)

Handbuch für Zuse Z4 Computer entdeckt

Die Zuse Z4 ist einer der ältesten noch funktionierenden Computer der Welt, doch aufgrund fehlender Dokumentation war ihre Funktionsweise weitgehend unbekannt. Nun ist an der ETH Zürich ein Handbuch für den 40er-Jahre-Rechner aufgetaucht.

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Laut Bruce Schneier sind alle vorhandenen Ansätze für eine Contact-Tracing-App zum Coronavirus nutzlos. Die Folgen daraus seien dem IT-Sicherheitsexperten zufolge deutlich schlimmer, als gar keine Apps zu haben. (Whit Diffie and Bruce Schneier / Simon Law / CC BY-SA 2.0)

Sind Contact-Tracing-Apps zu Covid-19 letztlich nutzlos?

„Mein Problem mit den Contact-Tracing-Apps ist, dass sie absolut keinen Wert haben“, urteilt Sicherheits- und Kryptographieexperte Bruce Schneier über die Bemühungen, mittels Smartphone-Apps die Verbreitung des Coronavirus im Zaum zu halten. Seine Bedenken gehen weit über den Datenschutz hinaus.

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Wie begegnet NVIDIA der kritischen Haltung in der Chipindustrie gegenüber der geplanten Übernahme von Arm? NVIDIA-CEO Jensen Huang sieht den Vorwurf möglicher Interssenskonflikte nicht gegeben: Arms Präsenz im Embedded-Bereich soll unangetastet bleiben, statt dessen soll aus den gemeinsamen Ressourcen ein „Hubble-Teleskop der KI-Forschung“ entstehen. (NVIDIA)

Nvidia-CEO rechtfertigt ARM-Übernahme

Die 40 Milliarden US-$ schwere Übernahme von ARM durch Nvidia hat in der Chipindustrie viel Kritik aufgeworfen. In einem Gespräch mit Analysten und Investoren haben sich Nvidia-Chef Jensen Huang und ARM-CEO Simon Segars bemüht, die schwerwiegendsten Vorwürfe zu entkräften.

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Subjektiv betrachtet hat so ziemlich jeder Entwickler seine persönlichen Favoriten, wenn es um Programmiersprachen geht. Aber welche Programmiersprachen werden ganz speziell in  Embedded-Software auch am häufigsten eingesetzt? (gemeinfrei)

Die am weitesten verbreiteten Embedded-Programmiersprachen 2020

Zum sechsten Mal hat IEEE Spectrum seine alljährliche Übersicht der am meisten genutzten Programmiersprachen vorgestellt. Dabei wurden neben einem Allgemeinen separate Rankings für Web-, Desktop-, Mobile- und Embedded-Anwendungen präsentiert. Während Python und C weiter dominieren, stellt ein anderer C-Ableger den größten Verlierer der Rangliste dar.

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Das Huawei Mate 30 ist eines der derzeitigen Smartphonemodelle, die vom im 7nm-Verfahren gefertigten Kirin-SoC angetrieben werden. Nun steht die Zukunft der Reihe auf dem Spiel: Auf Grund des wachsenden Drucks im Handelsstreit zwischen den USA und  Chine muss die Produktion des High-End-Chips zum 15. September 2020 eingestellt werden, kündigte ein hochrangiger Firmenvertreter an. (Huawei)

Wegen US-Sanktionen: Huawei gehen die SoCs aus

Huaweis Bestand an High-End-Chips geht zur Neige. Laut Richard Yu, Leiter von Huaweis Consumer-Geschäft, müsse die Produktion von Huaweis leistungsstärksten Smartphone-Prozessoren bald eingestellt werden. Schuld seien die US-Embargos, insbesondere die, die den Auftragsfertiger TSMC betreffen.

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Die Gründer der Luminovo GmbH: Timon Ruban (links) und Sebastian Schaal (rechts). (Luminovo)

Luminovo: Digitale Revolution in der Elektronik

Die Elektronikindustrie ist die Leitindustrie für die Digitalisierung und Schrittmacher des technischen Fortschritts. Wenn es jedoch um die Transformation seiner eigenen Prozesse geht, ist sie eher ein Nachzügler als ein Innovator. Das Elektronik-Betriebssystem von Luminovo soll hierbei Abhilfe schaffen.

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Laut Matt Bryson, Senior Vice President von Wedbush Securities, wird die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) wahrscheinlich ab dem nächsten Jahr einen starken Aufschwung erleben. Fabless-Unternehmen wie AMD werden demnach in großem Stil dem Branchenriesen Intel in mehreren Halbleiterbereichen Marktanteile streitig machen. (gemeinfrei)

TSMC erwartet starkes Wachstum ab 2021

Coronavirus und drohenden US-Auflagen zum Trotz kann der taiwanische Auftragsfertiger TSMC 2021 mit einem enormen Wachstum rechnen, schätzen Experten. Denn Fabless-Unternehmen wie AMD machen Intel weiter Marktanteile streitig. Die USA versuchen derweil, TSMC zu einer Fertigung in den Vereinigten Staaten zu bewegen.

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Der in Deutschland als VC20 populäre „Volkscomputer“ von Commodore (hier zu sehen in der amerikanischen Ausführung VIC 20) erschien im September 1980 noch unter der Bezeichnung VIC 1001 in Japan erstmals auf dem Weltmarkt. Er sollte der erste Computer werden, der sich weltweit über 1 Millionen mal verkaufte. (gemeinfrei)

September 1980: Der „Volkscomputer“ VC 20 wird 40 Jahre

Ein aus der Not geborener „Brotkasten“ wurde zum weltweiten Verkaufshit: Mit dem 1980 erschienenen VC 20 setzte Commodore eine weltweite Rekordmarke. Speziell für den deutschen Markt musste der als „Volkscomputer“ beworbene Rechner extra umbenannt werden, um peinliche Assoziationen zu vermeiden.

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Mit den richtigen Tipps bleiben Sie trotz Sommerhitze produktiv. (gemeinfrei)

Mit diesen 10 Tipps schützen Sie sich vor der Hitze

Mit Temperaturen deutlich über 30 °C ächzen aktuell viele Deutsche unter der Hitzewelle. „Wer die damit verbunden Risiken richtig einschätzt, kann mit ein paar Verhaltensänderungen Gesundheitsproblemen vorbeugen“, sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin bei der Barmer GEK.

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C.C: Wei, CEO von TSMC: Auf seinem Technology Symposium gab weltweit größte Auftragsfertiger Details für seine Founry-Roadmap preis. (TSMC)

TSMC plant Volumenproduktion von Chips im 3-nm-Verfahren bis 2022

Trotz Coronakrise hat TSMC zeitgerecht die Massenproduktion von Chips im 5-nm-Verfahren anlaufen lassen können. Auf seinem Technology Symposion legte der Chip-Auftragsfertiger zudem die Pläne für die nächsten Fertigungsgenerationen offen. Bereits in zwei Jahren soll die Volumenproduktion von Chips im 3-nm-Verfahren anlaufen.

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