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Ein Diskettenlaufwerk für den Commodore PET. Die Laufwerke enthielten in der Regel je zwei Slots für Floppys. Diese Laufwerke besaßen einen eigenen Prozessor und ein eigenes Disk OS und mussten extern an den Rechner angeschlossen werden. (Bild: CC0)

40 Jahre Commodore PET: Der Computer für die Massen

Im Oktober 1977 liefert Taschenrechnerhersteller Commodore erstmals eigene, komplette Rechnersysteme aus. Der PET 2001 gilt als erschwingliches System für Schulen und Büros gilt. CEO Jack Tramiel ruft damit eine neue Maxime für die Rechnerlandschaft aus, die mit der Tradition von HP, DEC und IBM bricht: Günstige Computer für die Massen - statt für die Klassen.

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