Kantonspital Baden soll mit Siemens das "intelligenteste Krankenhaus" werden. (Bild: Siemens)
Smartes Spital

Siemens stattet Schweizer Krankenhaus mit IoT-Technologie aus

Über 72 Minuten pro Schicht würde das Krankenhauspersonal sich mit der Suche nach Geräten beschäftigen. Das ist nur einer der vielen Gründe, warum das schweizerische Kantonsspital Baden (KSB) nun IoT-Technologie von Siemens verwenden will. Unter anderem werden über 7.000 IoT-Sensoren und 2.000 Smart-Tags implementiert. Diese Technologie soll das Patientenerlebnis verbessern und die Betriebsabläufe optimieren.

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Bildergalerien

Mit der 3DEXPERIENCE Plattform entwickeln Sie digitale Zwillinge, um innovative Hightech-Produkte effizienter und fehlerfrei auf den Markt zu bringen. (Bild: Dassault Systèmes Deutschland GmbH )
Der Weg in die Hightech-Zukunft

Wie virtuelle Zwillinge die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Hightech-Unternehmen befinden sich permanent im Spannungsfeld zwischen rasantem technologischem Fortschritt und zunehmendem globalen Wettbewerb. Um in diesem dynamischen Umfeld erfolgreich zu bestehen, ist kontinuierliche Innovation unerlässlich. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, neue Produkte so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen, während sie gleichzeitig höchste Qualitätsstandards wahren müssen.

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Bitkom-Studie: deutsche KI bevorzugt. (Bild: KI-generiert)
Bitkom-Studie

Unternehmen wünschen sich KI aus Deutschland

Deutsche Unternehmen würden generative Künstliche Intelligenz (KI) aus Deutschland bevorzugen. Das behauptet der Digitalverband Bitkom und beruft sich dabei auf eine eigene Studie. Demnach würden ganze 86 Prozent der befragten Unternehmen generative KI „Made in Germany“ vor solche anderen Länder lieber nutzen. Aber auch andere Ergebnisse, wie zur Investitionsbereitschaft, zu den Hemmnissen oder zur KI-Verwendung, veröffentlicht Bitkom.

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Zwei Forscher wollen einen um 95% effizienteren KI-Algorithmus entwickelt haben (Bild: KI-generiert)
Zu schön, um wahr zu sein

Algorithmus soll KI-Energieverbrauch um 95 Prozent senken

„Addition statt Multiplikation!“ – so einfach soll es also sein, den aktuell immensen Stromhunger von KI-Chatbots wie ChatGPT zu stillen? Das behaupten zwei Forscher zwar nicht unbedingt in ihrem wissenschaftlichen Paper. Aber abgesehen vom mathematischen Inhalt lässt schon der Rahmen des Auftritts an der steilen These zweifeln, die aktuell im Netz kritiklos hinterfragt verbreitet wird.

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