Laut den Prognosen von Deloitte deuten die Einnahmen darauf hin, dass die Chipindustrie im Jahr 2030 ein Volumen von 1 Billion US-Dollar erreichen könnte. (Bild: Deloitte)
Wenn schon, dann schon!

Chips entwickeln - mit KI

Künstliche Intelligenz will im Chip-Design das zuvor Undenkbare vollbringen. KI-Werkzeuge erschließen neue Dimensionen der Leistung und Energieeffizienz vom ersten Schaltplan bis zum finalen Tape-Out. Doch nicht alles ist Gold, was glänzt. Stolperfallen und Risiken lauern an jeder Ecke.

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Bildergalerien

Leibniz-Rechenzentrum rechnet jetzt auch mit Licht: Der photonische KI-Rechner von Q.ANT ging im Juli 2025 am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in Betrieb. Dr. Michael Förtsch (l.), Gründer und CEO von Q.ANT, und Prof. Dr. Dieter Kranzlmüller (r.), Vorsitzender des Direktoriums des LRZ. (Bild: Q.ANT)
Optische KI-Beschleuniger & Co.

Ausgerechnet mit Licht

Optische KI-Beschleuniger sprengen die Grenzen konventioneller Rechenleistung – ausgerechnet mit Licht. Ihre massive Parallelität steht im Mittelpunkt einer neuen Generation von Hardware. Die ersten kommerziellen Chips von Anbietern wie Lightmatter stehen kurz vor ihrem offiziellen Marktstart.

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