gesponsertAntriebstechnik für die Industrie 4.0 Ein Controller für alle Fälle: Flexibilität neu definiert

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Mit dem Motion Controller MC 3602/06 B vereinfacht FAULHABER die Integration moderner Antriebssysteme erheblich. Dank Unterstützung von vier Motortechnologien, hoher Anpassungsfähigkeit und vielseitigen Schnittstellen eignet sich die Steuerung für anspruchsvolle industrielle Anwendungen.

(Bild:  Dr. Fritz Faulhaber)
(Bild: Dr. Fritz Faulhaber)

Die Anforderungen an moderne Antriebssysteme steigen kontinuierlich: Kompakter Bauraum, hohe Dynamik und zunehmende Systemintelligenz prägen die Entwicklung in der Industrieautomation. Vor allem im Zuge von Industrie 4.0 und vernetzten Produktionsumgebungen gewinnen Motion Controller an Bedeutung, die mehr können als reine Bewegungssteuerung. Mit dem Motion Controller MC 3602/06 B bietet FAULHABER eine Lösung, die diesen Anforderungen gerecht wird. Der Controller kombiniert Leistungsfähigkeit mit breiter Einsetzbarkeit und eröffnet Entwicklerinnen und Entwicklern neue Spielräume bei der Gestaltung anspruchsvoller Antriebssysteme.

Ein Controller, zahlreiche Möglichkeiten

(Bild:  Dr. Fritz Faulhaber)
(Bild: Dr. Fritz Faulhaber)

Ein wesentliches Merkmal ist die Unterstützung von vier verschiedenen Motortechnologien. Neben DC- und bürstenlosen DC-Motoren lassen sich auch Linearmotoren sowie Schrittmotoren ansteuern. Diese Vielseitigkeit reduziert die Komplexität im Entwicklungsprozess, da ein einziger Controller unterschiedliche Antriebskonzepte abdeckt. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, mehrere Steuerungslösungen parallel einzusetzen. Gerade in Anwendungen mit mehreren Achsen oder unterschiedlichen Bewegungsprofilen ergeben sich daraus klare Vorteile. In Branchen wie der Verpackungstechnik, Medizintechnik oder Robotik, in denen Präzision und Dynamik auf engem Raum gefordert sind, unterstützt dieser Ansatz effizientere Systemarchitekturen.

Auch in der Systemgestaltung bietet der Controller große Freiräume. So lassen sich Geometrie und elektrische Anschlüsse des Motherboards an spezifische Anforderungen anpassen. Entwickler können ihre Lösungen damit gezielt auf die jeweilige Anwendung ausrichten und gleichzeitig den Verkabelungsaufwand reduzieren – ein entscheidender Vorteil bei kompakten Geräten und modularen Maschinen.

Vielseitigkeit und Kommunikation im Fokus

(Bild:  Dr. Fritz Faulhaber)
(Bild: Dr. Fritz Faulhaber)

Für die Kommunikation stehen mehrere etablierte Schnittstellen zur Verfügung, darunter EtherCAT, CANopen, RS232 und USB. Dadurch kann der Controller in unterschiedlichste Steuerungskonzepte eingebunden werden. Ein optionales EtherCAT-Modul ermöglicht zusätzlich sehr kurze Zykluszeiten und unterstützt damit Anwendungen mit hohen Dynamikanforderungen.  Auch der Inbetriebnahmeprozess ist auf Effizienz ausgelegt. Mit der Software Motion Manager 7 steht ein Werkzeug bereit, das Parametrierung und Konfiguration vereinfacht und eine schnelle Umsetzung unterstützt. Ein weiterer Vorteil liegt im ganzheitlichen Ansatz von FAULHABER. Der Motion Controller ist Teil eines breit aufgestellten Portfolios aus Motoren, Encodern und weiteren Komponenten. Aufeinander abgestimmte Systeme lassen sich so effizient realisieren und verkürzen die Entwicklungszeit spürbar.

Für Entwickler und Ingenieure bedeutet das: geringerer Aufwand bei der Systemauslegung, mehr Gestaltungsspielraum und eine zukunftsfähige Basis für anspruchsvolle Anwendungen. Der MC 3602/06 B steht damit für eine neue Generation von Motion Controllern, die Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit in einem kompakten Format vereinen.

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