TFT-Display mit IP65-Schutz und Raspberry Pi

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Gleich drei verschiedene TFT-Display-Modelle bietet Distec für den rauen Industrie-Einsatz an. Frontseitig sind die Geräte nach IP65 geschützt. Ein Modell lässt sich individuell mit einem Raspberry Pi programmieren.

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Die TFT-Komplettsysteme im gefrästen Aluminiumfrontrahmen und Edelstahl-Chassis bieten auf der Frontseite IP65.
Die TFT-Komplettsysteme im gefrästen Aluminiumfrontrahmen und Edelstahl-Chassis bieten auf der Frontseite IP65.
(Bild: Distec)

Die TFT-Display-Module POS-RP(-PRO), POS-4K-PRO und POS-IQ-PRO eignen sich laut Distec für den Einsatz im Internet der Dinge (IoT). Die konfektionierten TFT-Komplettsysteme sitzen in einem gefrästen Aluminiumfrontrahmen mit Edelstahl-Chassis und bieten frontseitig IP65 gegen Staub und Strahlwasser. Die Ansteuerung der POS-RP-Serie erfolgt über den Artista-IoT TFT-Controller, der auf dem Raspberry Pi mit dem Compute-Modul CM3 beziehungsweise CM3+ basiert. Das Modell POS-4K-PRO wird vom TFT-Controller PrismaEco-4K angesteuert. Die Panel-PCs der POS-IQ-PRO-Serie basieren auf einem Intel-x86-CPU mit einer Eingangsspannung von 9 bis 36 V.

Über den Raspberry Pi der POS-RP(-PRO)-Serie können Nutzer ihre eigenen Anwendungen programmieren oder eines der zahlreichen von Raspberry Pi unterstützten Betriebssysteme nutzen. Wer mehr Rechenleistung oder höhere Auflösungen sucht, ist bei den Modulen POS-IQ-PRO mit Intel Pentium N4200 oder den POS-4K-PRO-Modulen und UHD-Auflösung von 3840 auf 2160 Bildpunkten aufgehoben.

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