„Ein Jahrzehnt schlechter Entscheidungen und schwacher Umsetzung“: Mit massiven Investitionen in Prozesstechnologien und Foundry-Dienste will Intel-CEO Pat Gelsinger sein Unternehmen wieder zum Marktführer unter den Chipanbietern machen.  (Bild: Intel)
„Ein Jahrzehnt schlechter Entscheidungen und schwacher Umsetzung“

Trotz weltweitem Halbleiter-Boom: Intel rechnet 2022 mit Umsatzrückgang

Während die Geschäfte anderer Chiphersteller boomen, rechnet Intel 2022 mit einem Umsatzrückgang: Trotz Multi-Milliarden-Investitionsstrategie und dem Ausbau der Foundry Services rechnet Intel-CEO erst wieder ab 2025 mit nennenswertem Wachstum. Die aktuelle Lage sei die Konsequenz aus derzeit starker Konkurrenz – und Verfehlungen des Managements in der letzten Dekade.

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Die Analysten von IC Insights behalten ihre Wachstumsprognosen für den weltweiten Halbleitermarkt im Jahr 2022 bei: Auch wenn Lieferkettenengpässe vor allem in der Optoelektronik für einen Rückkang des vorhergesagten Wachstums sorgen dürften, sollen andere Bereiche stärker zulegen als zunächst geplant. (Bild: gemeinfrei)
Trotz Konsequenzen aus COVID-19 und Ukraine-Krieg

Weiter auf Kurs? Chipmarkt soll 2022 um 11 Prozent wachsen

Der weltweite Chipmarkt wird 2022 im 11 Prozent auf einen Wert von 680,7 Milliarden US-$ steigen, sagen die Marktanalysten von IC Insights. Dabei seien Konsequenzen aus steigenden Energiekosten, Engpässen in der Lieferkette, Covid-19-Abschaltungen in China und dem Krieg in der Ukraine bereits eingerechnet. Sie stehen damit im Widerspruch zu Analysten, die einen massiven Einbruch kommen sehen.

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Gefahr für die LED: Zu hohe Strom- oder Spannungsstärken können dazu führen, dass die Anschlussdrähte einer LED durchschmoren (Pfeile links: Drähte - Pfeile rechts: durchgeschmorte Drähte) (Bild: Cree)
LED Tipps, Teil 3

LEDs vor einer Überlastung schützen

Einer der großen Pluspunkte von Leuchtdioden ist ihre lange Lebensdauer. Wenn eine LED ordnungsgemäß betrieben wird, erzeugen sie auch nach vielen zehntausend Betriebsstunden noch bis zu 70% der anfänglichen Lichtleistung. Dies gilt jedoch nicht für eine Leuchtdiode, die überlastet wird.

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Bildergalerien

Facebooks Antennen-Drohne Aquila beim ersten Liftoff: Das solarbetriebene Fluggerät soll Internet in die entlegensten Gebiete bringen. (Bild: Facebook)
Fliegende Antenne

Facebooks Internet-Drohne hebt erstmals ab

Facebooks Drohne "Aquila", die Internet-Verbindungen in entlegene Erdregionen bringen soll, hat vergangenen Donnerstag ihren ersten Testflug absolviert. Die mit Solarenergie betriebenen Fluggeräte sollen monatelang in einer Höhe von bis zu 27 Kilometern kreisen und Signale für schnelle Internet-Verbindungen zur Erde schicken.

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