Die H2-Batterie besteht aus verschiedenen standardisierten Modulen wie Batterie, DC/DC-Inverter, Wasseraufbereitung, Elektrolyse, H2-Speicher und einer Brennstoffzelle und ist lokal anpassbar. (Bild: Markus Ostermeier/Ostermeier H2ydrogen Solutions GmbH )
Wasserstoff als Energiespeicher

Aus Solarstrom und Wasser wird H2 sowie Strom und Wärme

Alle denken bei Wasserstoff an Autos – „Wir nicht“, sagt Markus Ostermeier, der zusammen mit seinem Bruder Peter mindestens eine Sektorenkopplung zum Ziel hat – in einer Anlage: die Stromerzeugung mittels Photovoltaik, das Wandeln in und das Speichern von überschüssiger Energie als Wasserstoff, das Nutzen der Abwärme zum Heizen, sowie des Sauerstoffs und des H2 in Laboren, Kläranlagen und Gabelstaplern.

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Schematische Darstellung einer in Reihe geschalteten flexiblen röhrenförmigen Polymerelektrolytmembran-Brennstoffzelle.  (Bild: IBS)
Brennstoffzellen

Origami macht Brennstoffzellen fit für Smartphones

Mit einer kleinen und leichten Brennstoffzelle wollen koreanische Forscher des Zentrums für Nanopartikelforschung am Institute for Basic Science (IBS) Akkus Konkurrenz machen. Gedacht ist sie für die Stromversorgung tragbarer elektronischer Geräte wie Smart Watches oder Smartphones. Sie wird mit Wasserstoff oder Methanol und Sauerstoff aus der Luft betrieben.

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Bildergalerien

Mit den reaktivierten Anoden- und Kathodenmaterialien hat das RecycleMat-Team des ZSW Pouchzellen gebaut und eine LED-Lichterkette betrieben. (Bild: ZSW / Martin Duckek)
Recycling

Rohstoffe aus alten Akkus aufbereiten

Im Projekt RecycleMat hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) einen Recyclingprozess entwickelt, durch den Aktivmaterialien aus gebrauchten Lithium-Ionen-Akkus wiederaufbereitet und direkt in neuen Akkus eingesetzt werden können.

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