Ein Großteil aller Unternehmen plant Investitionen in KI. (IFS)

Neun von zehn Firmen investieren in KI

Laut der Studie „How are Companies Planning to Adopt Artificial Intelligence and Adjust to Resulting Disruptive Change“ des Softwarespezialisten IFS wollen neun von zehn Unternehmen künftig in Künstliche Intelligenz (KI) investieren.

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Unter Wasser und in der Luft: Der am Imperial College London und der Schweizer Empa entwickelte „Flugfisch-Roboter“ ist in der Lage, an der Wasseroberfläche Wasser aufzunehmen, von dort aus zu starten und sowohl durch die Luft zu gleiten als auch unter Wasser abzutauchen. (Aerial Robotics Lab/Imperial College London )

Flugfisch-Roboter tankt Wasser, fliegt und taucht

Ein Roboter, der sich bewegt wie ein fliegender Fisch: Forscher der des Imperial College London haben eine Flugdrohne entwickelt, die in der Lage ist, ihr Antriebsgas aus dem Wasser zu gewinnen und von der Wasseroberfläche aus zu starten. Nach der Auftankphase kann der Flugfisch-Roboter mehrmals bis zu 26 Meter weit fliegen und ins Wasser abtauchen.

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„Safe Intelligence“: Eine der Kernaufgaben des Fraunhofer IKS wird sein, künstliche Intelligenz und Sicherheit in Form von Safety und Security zusammenzubringen. (Fraunhofer IKS/Amory Salzmann)

Fraunhofer startet neues Institut zur Sicherung von KI

Fraunhofer baut seine Forschungsbemühungen an der Absicherung Künstlicher Intelligenz aus. Zu diesem Zweck wurde am 3. Dezember in München das Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS in München eröffnet. Die Einrichtung ist der Startschuss für eine KI-Initiative, an deren Ende 100 KI-Lehrstühle in Bayern bestehen sollen.

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