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ITK-Dienste verbrauchen viel Energie
Die Produkte und Dienste der Informationstechnik und Telekommunikation dominieren immer stärker den beruflichen und privaten Alltag – mit deutlichen Folgen für den Energieverbrauch. Nach einer aktuellen Fraunhofer-Studie verbrauchen Produktion und Nutzung von ITK rund 10 Prozent des Stroms in Deutschland, mit steigender Tendenz.
Weltweit sollen im Jahr 2020 rund 1,4 Mrd. t CO2 durch ITK-Nutzung entstehen. Das erwartet McKinsey in seiner SMART-2020-Studie im Auftrag der britischen Climate Group. Laut dieser Studie können jedoch durch die zunehmende ITK-Nutzung weltweit bis zu 7,8 Mrd. t CO2 eingespart werden – also fünf Mal mehr als durch ITK entsteht.
Energieeffiziente ITK-Geräte erforderlich
Green IT hat also zwei Aspekte: Die ITK-Geräte selbst müssen ständig energieeffizienter werden und weniger Ressourcen verbrauchen. Zweitens hilft ITK, Energie und Ressourcen in anderen Bereichen von Wirtschaft, Verwaltung und Privathaushalten einzusparen.
Die „Green IT Allianz“ wird unterstützt von einigen Forschungseinrichtungen, dem CIOcolloquium als Vereinigung der wichtigsten ITK-Anwender und unter anderem folgenden Unternehmen und Organisationen: Allianz, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte, Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV), Deutsche Telekom, Fujitsu Technology Solutions, Germany Trade and Invest, Hitachi Data Systems, Hewlett-Packard, IBM, IDS Scheer, Infineon, Intel, Microsoft, Nokia Siemens Net-works, Ricoh, SAP, Software AG, Sun Microsystems.
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