Von Haare waschen bis Schiffe abkratzen

5 Roboter, die echt harte Jobs haben

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Die Aufklärungsspinne

Eigentlich sieht sie nicht besonders freundlich aus, doch die Roboterspinne des Fraunhofer-Instituts IPA dient einem guten Zweck: Sie wurde gebaut, um an Orte vorzudringen, die für Menschen einfach zu gefährlich sind, etwa nach einem Chemieunfall und den Einsatzkräften per Kamera und Messgeräten eine Lageeinschätzung zu verschaffen.

Durch die acht Beine, von denen sich vier immer gleichzeitig am Boden befinden, ist die Spinne auch in äußerst unwegsamen Gelände immer stabil und schnell unterwegs.

Die Spinne verfügt über zwei Besonderheiten: Zum einen werden die Beine wie bei echten Spinnen durch Faltenbälge angetrieben. Während das Vorbild in der Natur dabei Flüssigkeit unter hohem Druck in den Balg presst, nutzt die High-Tech-Spinne dafür Druckluft.

Und die zweite Besonderheit: Die Spinne wurde in einem 3D-Druckverfahren ("Die 7 ungewöhnlichsten 3D-Drucker") durch das selektive Lasersintern von Polyamidpulver hergestellt.

Der Schiffsabkratzer

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