Messtechnik für 5G-Advanced und künftige 6G-Systeme
FR3-HF-Frontends zuverlässig charakterisieren
FR3 erweitert den Frequenzbereich künftiger 5G-Advanced- und 6G-Systeme. Das Webinar zeigt, wie VNA-Messungen, Kalibrierung, De-Embedding und Mixed-Mode-Verfahren belastbare Ergebnisse für HF-Frontends liefern.
FR3 bezeichnet im Kontext künftiger 5G-Advanced- und 6G-Systeme einen zusätzlichen höherfrequenten Bereich von 7,125 bis 24,25 GHz . Dadurch steigen die Anforderungen an die Charakterisierung von HF-Frontends.
Für eine belastbare Bewertung reicht der Betragsverlauf allein nicht aus: Auch Verluste, Phasenverhalten, Kopplung und Stabilität müssen berücksichtigt werden. Die Untersuchung nicht linearer Effekte erfordert gegebenenfalls spezielle Messverfahren.
Im Webinar wird gezeigt, wie Vektornetzwerkanalysatoren (VNA), geeignete Kalibrierverfahren, definierte Referenzebenen und De-Embedding zu reproduzierbaren Messergebnissen beitragen. Ergänzend werden Mixed-Mode-Messungen sowie Verfahren für aktive und mehrkanalige HF-Frontends präsentiert. Das reicht von einzelnen Komponenten bis zur Systemebene.
Erfahren Sie im kostenlosen Webinar mehr über:
- FR3: Anforderungen an Frequenzbereich, Bandbreite und Messaufbau
- Verluste, Phasenverhalten, Stabilität und Kopplung bewerten
- Kalibrierung, Referenzebenen und De-Embedding richtig einsetzen
- Differenzielle und aktive HF-Frontends charakterisieren
- VNA-Messverfahren für reproduzierbare Ergebnisse auswählen
Ihre Referentin
Susanne Amirabadi
Application & Support Manager
Siglent Technologies Germany GmbH
Bildquelle: Siglent Technologies Germany GmbH