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Durch das Hinzuziehen von Amplitudenrauschen in diese Gleichung erhalten wir:
V(t) = [A0+ε(t)] sin (2πf0t)
Gleichung (2): ε(t) = Zufallsabweichung der Amplitude vom Nenn-„AM-Rauschen”
Um die Sache noch ein wenig interessanter zu machen, fügen wir eine zufällige Phasenkomponente in Gleichung (2) ein. Nun erhalten wir:
V(t) = [A0+ε(t)] sin[(2 π f0t + Δø(t)]
Gleichung (3): Δø(t) = Zufallsabweichung der Amplitude von dem Nenn-„Phasenrauschen”.

Die neue Darstellung des Zeit- und Frequenzbereichs ist in Bild 2 zu sehen. Bild 3 zeigt eine Vektordarstellung von Gleichung (3).
Es stellt sich heraus, dass Oszillatoren in der Regel auf Amplitudenebene gesättigt sind und wir daher ε(t) in Gleichung (3) vernachlässigen können. Somit vereinfachen wir die Gleichung wieder zu:

V(t) = [A0 sin[2 π f0t + Δø(t)]
Gleichung (4)
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