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Für die Erforschung mobiler und automatisierter Herstellung großer Bauteile aus faserverstärkten Kunststoffen stehen der TU Braunschweig zwei mobile, batteriebetriebene Industrieroboter zur Verfügung, die eigenständig große Leichtbaustrukturen produzieren können. Die mobilen Produktionsroboter „KMR Quantec-TUBS“ wurden im Rahmen der Kooperation „DLR@UNI“ vom Institut für Adaptronik und Funktionsintegration der Technischen Universität Braunschweig und vom Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig konzipiert. (Bild: DLR)
Autonome Roboter

Mobile Robotersysteme brechen Fertigungszwänge auf

Vernetzte Produktionsstraßen, Variantenvielfalt, niedrige Stückzahlen bis hin zu Losgröße 1. Wie können KMU in einer vernetzten und sich ständig verändernden Fertigung flexibel bleiben und trotzdem noch wirtschaftlich produzieren? Eine mögliche Antwort auf die Frage fährt lautlos, umsichtig und autonom durch die Produktionshallen, erledigt kleine Botengänge, übernimmt einzelne Arbeitsschritte und arbeitet friedfertig mit dem Menschen zusammen.

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Bildergalerien

Just-in-Case-Modelle haben im Bestandsmanagement heutzutage ausgedient. Aber ist ein reiner Just-in-Time-Ansatz die bessere Lösung? (Bild: gemeinfrei)

Wenn Just-in-Time nicht genug ist

Just-in-Case war lange Zeit das Standardmodell für das Bestandsmanagement. Heute folgt die Fertigungsbranche einem schlanken Produktionsmodell, das wiederum auf einer Just-in-Time-Bestandsstrategie fußt. Dieses Geschäftsmodell kann Kosten senken, doch ist es langfristig tatsächlich auch die effizienteste Strategie?

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