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Fünf Dinge, die man über Intels 3-D-Tri-Gate-Transistor wissen sollte

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Warum kommt Tri-Gate gerade jetzt?

Am Trigate-Transistor entwickelt Intel schon seit etwa einem Jahrzehnt. 2002 konnte Intel dabei bereits einen Durchbruch bei der Herstellung der Transistoren im Labor als sogenannte Fin Field Effect Transistor (FinFET) verkünden.

Dass die Einführung der Trigate-Technik nun mit dem Umstieg auf die 22nm-Fertigungstechnik einhergeht, dürfte kein Zufall sein. Aufgrund der dreidimensionalen Struktur lassen sich die Trigate-Transistoren besonders dicht packen.

Wie geht es mit der Chipentwicklung weiter?

"Mit dem Übergang zu den 3D-Tri-Gate-Transistoren wird das Tempo des technologischen Fortschritts im Sinne des Mooreschen Gesetzes in den nächsten Jahren eingehalten", heißt es von Intel etwa gestelzt.

Laut dem von Intel-Gründer Gordon Moore aufgestellten Satz verdoppelt sich die Transistordichte etwa alle zwei Jahre. Wenn durch die Tri-Gate-Transistoren das Mooresche Gesetzt bis auf weiteres intakt bleibt, heißt das im Klartext, dass auch das Geschäftsmodell der Halbleiterhersteller weiter trägt.

Damit geht auch die Miniaturisierung der Schaltungen weiter: Für 2015 erwartet Intel eine Fertigung von Prozessoren mit einer Strukturbreite von dann nur noch 10 Nanometern. Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter.

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