Juliana Pfeiffer ♥ ELEKTRONIKPRAXIS

Juliana Pfeiffer

Fachredakteurin Forschung & Entwicklung
Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

Artikel des Autors

Das Fraunhofer EZRT bietet individuelle Lösungen von optischen 3D-Messsystemen über industrielle Röntgenkameras bis hin zu schlüsselfertigen Röntgensystemen für industrielle Fertigungsebenen. (Fraunhofer IIS)

High-Speed-Röntgentechnologie erfasst schnelle Prozesse

Dynamische Vorgänge wie Verformungsanalysen wurden bisher mit Hilfe von Hochgeschwindigkeitskameras optisch „von außen“ sichtbar gemacht. Eine am Fraunhofer IIS entwickelte Röntgentechnologie ermöglicht es nun, sichtbare Oberflächen und innere, verborgene Strukturen bei dynamischen Prozessen im gleichen Vorgang aufzunehmen.

Weiterlesen
Energy Robotics hat Sensoren auf Spot integriert, um eine effizientere Zustandsüberwachung zu ermöglichen. (Stefan Daub / Energy Robotics GmbH)

Autonomer Roboter Spot spürt jedes Leitungsleck auf

Das Start-Up Energy Robotics der TU Darmstadt hat den mobilen Roboter Spot von Boston Dynamics mit einer intelligenten Steuerungssoftware ausgestattet. Damit kann der Roboter ganz autonom Inspektionen durchführen, wie das Beispiel in der thermischen Abluftreinigungsanlage bei Merck zeigt.

Weiterlesen
MGA-Geschäftsführer Lorenz Arnold (l.) mit Projektleiter Marius Ritter im Entwicklungslabor. (MGA Ingenieurdienstleistungen)

Würzburger entwickeln Siri für Industriemaschinen

Siri, Alexa & Co. steuern im privaten Umfeld alle möglichen Geräte – selbst dann, wenn man nicht zu Hause ist. Doch eine Sprachsteuerung für Industriemaschinen sind noch immer die Ausnahme. Das wollen die Spezialisten der MGA Ingenieursdienstleistung aus Würzburg nun ändern.

Weiterlesen
Die Elektroindustrie fordert dringend einen konkreten Fahrplan für Neustart der Wirtschaft. Dabei seien	Steuerentlastungen und ein Konjunkturprogramm für zukunftsgerichtete Investitionen notwendig. (gemeinfrei)

ZVEI fordert konkreten Fahrplan für einen Neustart der Wirtschaft

Die Absatzaussichten der deutschen Elektroindustrie sind aufgrund der Corona-Krise weiter zurückgegangen. Das ergab eine aktuelle Umfrage des ZVEI unter seinen Mitgliedsunternehmen. Demnach berichtet mehr als 90 % von nachlassenden Bestellungen. Jetzt sei ein konkreter Fahrplan für einen Neustart der Wirtschaft gefragt.

Weiterlesen
Was tun, wenn Zulieferer ausfallen?  (© PRODUCTION PERIG - Perig MORISSE)

Bei Lieferengpässen richtig reagieren

Nicht nur Verbraucher fürchten das Coronavirus und neigen zu Hamsterkäufen, auch Unternehmen mit Zulieferern aus betroffenen Ländern versuchen nach Kräften, ihre Produktion am Laufen zu halten. Wie bei Lieferengpässen richtig reagiert werden kann, zeigt Prof. Lutz Kaufmann von der WHU.

Weiterlesen
Der Demonstrator des Speichers soll seinen Aufbau verdeutlichen. Die blauen Kästen sind die Zellen, im Gefäß links befindet sich das Elektrolyt, das durch die Schläuche weitergeleitet wird. (FH Münster)

Energiespeicher funktioniert nur mit Zink und Luft

Einen Energiespeicher, der allein mit Zink und Luft funktioniert, haben Forscher der FH Münster mit den beiden Unternehmen EMG Automation und Energy Environment Economics 3e entwickelt. Das Material ist günstig, die Batteriezelle nahezu vollständig recyclebar.

Weiterlesen
Freude bei den drei Projektpartnern über den neuen Weltrekord mit einem Elektro-Kart: (von links) Dr.-Ing. Ingolf Gröning (Geschäftsführer Wittenstein Cyber Motor GmbH), Prof. Dr.-Ing. Gerd Terörde (Hochschule Osnabrück, Fakultät Management, Kultur und Technik) und Roland Wildi (Geschäftsführer H-Tech AG). (Bild: Wittenstein)
Getriebe

Weltrekord mit Elektro-Kart geknackt

Mit einer Beschleunigung von 0 auf 60 mph (ca. 100 km/h) in 2,635 Sekunden hat die Wittenstein Cyber Motor GmbH gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück und der H-Tech AG, Schaan/Liechtenstein einen neuen Rekord in der Beschleunigung mit einem elektrisch betriebenen Kart aufgestellt.

Weiterlesen
Die Beschichtung von Cellulosegarn mit leitfähigen MXen-Flocken erzeugt ein hochleitfähiges und langlebiges Material. (drexel.edu)

Strickbares E-Garn für waschbare Wearables

Wearables in Kleidung sind zwar praktisch, aber können sperrig und unangenehm im Tragekomfort sein. Zwei Forschergruppen haben dafür Garn so verändert, dass neue Funktionen in Stoffe eingestrickt werden können, ohne deren Tragbarkeit einzuschränken.

Weiterlesen
Der Laufroboter Lauron wurde am FZI entwickelt und kann sich selbst in unwegsam Gelände sicher fortbewegen. Im Projekt intelliRISK setzt ihn das FZI als Test- und Evaluationssystem ein. (FZI Forschungszentrum Informatik)
intelliRISK

Weltraum-Roboter treffen selbstständig Entscheidungen

Ein System, mit dem Roboter in Weltraumeinsätzen selbstständig Entscheidungen treffen, daran forscht seit dem 1. Juli 2017 ein Team um den Projektverantwortlichen Arne Rönnau am FZI Forschungszentrum Informatik. Mit „intelliRISK“ sollen Roboter die Fähigkeit erlangen, auf planetaren Erkundungsmissionen autonomer und flexibler zu handeln.

Weiterlesen
Am 13. Juni 2019 ist Paul Ege, 83, Gesellschafter der Alexander Bürkle-Gruppe, nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.  (Bürkle)

Bürkle-Gesellschafter Paul Ege verstorben

Paul Ege, Gesellschafter der Alexander-Bürkle-Gruppe ist am 13. Juni 2019 im Alter von 83 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Ege hat mit seiner unternehmerischen Tatkraft und Kreativität, seiner Menschlichkeit und Fürsorge über Jahrzehnte das Unternehmen geprägt.

Weiterlesen
Das Team der KIT (Karlsruher Institut für Technologie) erklärt ihren Formula Student Boliden den ZF-Vorständen Stefan Sommer (Mitte links) und Michael Hankel. (Bild: ZF Friedrichshafen)
Formula Student

Wo bitte ist die nächste Steckdose?

Bereits zum achten Mal hat ZF die gesponserten Formula-Student-Rennteams nach Friedrichshafen eingeladen. Am 18. und 19. Juni testeten die Studenten ihre selbst konstruierten Rennwagen auf Herz und Nieren und haben sich auf das erste große Rennsport-Event am Hockenheimring vorbereitet.

Weiterlesen
Mit Hilfe einer Stützstruktur aus Kupfer, die anschliessend weggeätzt wurde, entstanden diese Silberbahnen mit gebogenen Brücken.  (Alain Reiser/ETH Zürich)

Metallische Strukturen im Mikrometerbereich 3D-drucken

3D-Drucker können heute vom Prototypen in der Fertigung über künstliche Organe bis hin zu kompletten Häusern fast alles drucken. Eine Schwachstelle der additiven Fertigung waren bisher allerdings metallische Strukturen auf der Mikrometerskala. Forscher der ETH Zürich haben hierfür eine Lösung entwickelt.

Weiterlesen
Mit den kapazitiven taktilen Näherungssensoren kann ein Roboter seine Umgebung bzw. unbekannte Objekte in der Umgebung erkunden. (KIT/Stefan E. Navarro)

Intelligente Roboter mit Feingefühl

Intelligente Roboter nehmen ihre Umgebung wahr und reagieren auf sie. Dazu benötigen sie Sensoren, die verschiedene physikalische Ereignisse simultan erfassen. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben multimodale Sensoren entwickelt, die sowohl Bewegungen als auch Berührungen detektieren und damit optische Systeme ideal ergänzen.

Weiterlesen
Entwickelt von Bugatti: Dieser 8-Kolben-Monoblock-Bremssattel ist weltweit der erste Bremssattel aus dem 3D-Drucker und gleichzeitig  das größte generativ gefertigte  Funktionsbauteil aus Titan. (Bugatti Automobiles S.A.S.)

Bugatti lässt Titan-Bremssattel 3D-drucken

Bugatti steht für Supersportwagen, wie den Veyron und den Chiron. Jetzt haben Bugatti-Entwickler zusammen mit dem Laser Zentrum Nord erstmals einen Bremssattel per 3D-Druck gefertigt. Das Besondere: Der Bremssattel besteht aus Titan.

Weiterlesen
Autonom fahrende Begleiter: Mit Sensortechnik von ZF sowie der KI-fähigen Steuerbox ZF ProAI von ZF und NVIDIA baut Deutsche Post DHL Group ab 2018 eine Testflotte autonom fahrender StreetScooter-Lieferfahrzeuge auf. (Deutsche Post DHL Group)

Deutsche Post DHL Group stattet Lieferfahrzeuge mit künstlicher Intelligenz aus

Die Deutsche Post DHL Group wird ab 2018 eine Testflotte von autonomen und rein elektrischen Lieferfahrzeugen aufbauen. Die Fahrzeuge werden mit der Steuerbox ZF ProAI ausgestattet, die die ZF Friedrichshafen AG gemeinsam mit NVIDIA entwickelt hat. Sie macht den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Automotive-Umfeld möglich und ist damit eine Voraussetzung für autonome Fahrzeuge.

Weiterlesen
Extrem wendig, lokal emissionsfrei und vernetzt mit Fahrer und Umwelt: Mit dem Konzept Smart Urban Vehicle präsentiert ZF eine exemplarische Lösung für das Klein- und Kompaktsegment im urbanen Individualverkehr. (Bild: ZF Friedrichshafen)
ZF-Konzeptfahrzeug

180 Grad Wendemanöver? Kein Problem!

Extrem wendig, lokal emissionsfrei sowie vernetzt mit Fahrer und Umwelt: Mit dem Smart Urban Vehicle zeigt ZF, welches Potenzial die intelligente Vernetzung einzelner Fahrwerk-, Antriebs- und Fahrerassistenzsysteme in sich trägt und präsentiert eine exemplarische Lösung für das Klein- und Kompaktsegment im urbanen Individualverkehr.

Weiterlesen
Ob Up- oder Down-Hill: Relo beschleunigt bis zu einer Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h, solange der Fahrer in die Pedale tritt. (Bild: Relo)
Elektroantrieb

Start-up entwickelt abnehmbaren Elektroantrieb fürs Fahrrad

Das Nürnberger Start-up Relo hat den ersten abnehmbaren Elektroantrieb für Fahrräder entwickelt, inklusive neuartigem Getriebe: Durch zwei frei schwenkbare Kettenstufen passt es sich flexibel unterschiedlichen Fahrradgeometrien an. Der abnehmbare Steckantrieb für das eigene Rad kommt im Frühjahr auf den Markt und ist durch das neuartige Getriebe an besonders viele Fahrradformen montierbar.

Weiterlesen
Auffällig am Bicar sind seine goldene Haube und die darin eingelassene bauchige Windschutzscheibe, die sicherstellen, dass Lenkerinnen und Lenker auch bei Regen und Wind trocken von A nach B gelangen. (Bild: ZHAW)
Elektroauto

Die goldene Mitte zwischen Auto und Fahrrad

Platzsparend, wendig und umweltfreundlich wie ein Fahrrad, komfortabel, wettergeschützt und angetrieben wie ein Elektroauto: Das ist das Bicar. Ein interdisziplinäres ZHAW-Forschungsteam hat das dreirädrige Fahrzeug mit der goldenen Haube entwickelt und möchte eine Testflotte aufbauen.

Weiterlesen