Hightech für Babys

7 Gadgets für junge Nerd-Eltern

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Das iBabyPhone

Junge Eltern werfen sich in der Regel drei Mal täglich zu Boden, um dem Erfinder des Babyfons zu danken. Schließlich ermöglicht ihnen dieses Gerät zumindest eine minimale Bewegungsfreiheit. Bei klassischen Babyphonen betrug der Bewegungsradius allerdings kaum mehr als der eines Straftäters mit elektronischer Fußfessel. Das hat sich dank technologischer Innovation mittlerweile zum Glück gebessert. Soweit die Elternseite – der Grad der Baby-Überwachung variiert je nach Modell. Quasi der Rolls Royce der Babyphone ist der Smart Baby Monitor von Withings. Der übermittelt nicht nur Audio und Video (inklusive Nachtsichtmodus!) mit 3 Megapixel Auflösung aus dem Kinderzimmer, sondern sogar Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit des Raumes auf iOS-basierte Geräte wie iPhone, iPad oder iPod Touch. Und über das iPhone können die Eltern dem Kind aus der Ferne sogar ein Schlaflied singen, falls es aufgewacht ist, ohne dafür den Restaurantbesuch zu unterbrechen. Dafür werden dann allerdings auch rund 300 Euro fällig.

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