Bis Ende 2020 will die Telekom den FTTC-Ausbau (Fiber to the Curb) weitgehend abschließen. dann soll FTTH (Fiber to the Home) großflächig ausgebaut werden. Zu diesem Zweck arbeitet der Telekommunikationsanbieter nun mit dem MArktrivalen Vodafone zusammen. (Bild:  Uwe Anspach/dpa)

Deutsche Telekom und Vodafone wollen bei Glasfaser zusammenarbeiten

Beim Thema Glasfaseranschlüsse hängt Deutschland im eruopäischen Vergleich deutlich hinterher. Während Anbieter wie Telefonica und die Deutsche Telekom nun stärkeren Wert auf einen Ausbau des Bestandsnetzes legen, hatte Vodfafone seine Bemühungen erst vergangenen Monat gedrosselt. Nun will das Unternehmen mit der Telekom beim Glasfaserausbau stärker zusammenarbeiten.

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Eine mögliche Anwendung des Quanten-Computing ist die Materialforschung, etwa bei der Suche nach supraleitenden Materialien, die das Kupfer in den Rotoren von Windgeneratoren ersetzen können.  (Bild: gemeinfrei / Peter Dragaz / pixabay)

Um 2035 Quantenprozessoren mit einigen Tausend Qubits

Cloud Computing und Big-Data Analysen erfordern die Entwicklung von immer leistungsfähigeren Computersystemen. Iuliana Radu, Programmdirektorin für die Entwicklung von ‚Beyond CMOS‘-Halbleiter­schaltungen und Quantencomputern bei Imec, präsentiert hier ihre Überlegungen, wie diese High-Performance-Computer im Jahr 2035 aussehen könnten.

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Bildergalerien

Prof. David DiVincenzo gilt als Pionier im Bereich Quanteninformation. Mit seinem Namen ist unter anderem die Entwicklung von Kriterien verbunden, die ein Quantencomputer erfüllen muss, die so genannten „DiVincenco criteria“. (Bild: Forschungszentrum Jülich)

Fünf Kriterien für einen Quantenrechner

Das Rennen um den ersten Quantencomputer ist längst angelaufen. Mit dabei sind natürlich Größen wie Microsoft, Google oder IBM sowie zahlreiche Universitäten und Forschungseinrichtungen. Es gibt eine Vielzahl an Ansätzen, dieses Ziel zu verwirklichen.

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91475395 (Bild: Rutronik)

Start mit Edge-KI: Rutronik wird Kit-Entwickler

Anwendungen für Edge-KI respektive Edge Intelligence (EI) unterstützt Rutroniks erstes, selbst entwickeltes Development Kit RUTDevKit-STM32L5. Die Komplettlösung wird auf einer MCU-Plattform ausgeführt und fokussiert Sicherheit, Datenschutz, kurze Latenzzeiten und ausreichend Speicherressourcen.

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