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Ferroelektrische FETs haben die Eigenschaft, auch im stromlosen Zustand unterschiedliche Ladungsniveaus halten zu können. Dies lässt sich für In-Memory-Computing-Prozessordesigns nutzen, die besonders gut für Berechnungen beim Maschinellen Lernen geeignet sind. (Bild: frei lizenziert)
In-Memory-Computing

Aus München: Erster KI-Chip mit Multi-State-FeFET-Zellen

Vorbild Gehirn: Ein Forscherteam hat die nach eigenen Angaben erste erfolgreiche Implementierung eines In-Memory-Computing-Makros vorgestellt, das eine Multi-State-FeFET-Zelle für vollständige MAC-Operationen verwendet und die Crossbar-Dichte ohne zusätzlichen strukturellen Overhead beibehält. Dies könnte ein großer Schritt hin zu leistungsstarken und energieeffizienten neuromorphen KI-Prozessoren sein.

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Bildergalerien

Bei Augmented Reality werden zusätzliche Informationen in das Blickfeld des Nutzers eingeblendet. Mit Li-Fi lassen sich Daten über Licht drahtlos zur AR-Brille übertragen. (Bild: Bosch)

Augmented Reality trifft auf Li-Fi

Bei Augmented Reality stören Kabel und der Anwender möchte seine Hände frei haben. Eine AR-Brille kann über sichtbares oder infrarotes Licht (Li-Fi) kommunizieren, um Daten zu versenden und zu empfangen.

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