KI revolutioniert das Enterprise Architecture Management (EAM), indem sie die Verwaltung komplexer IT-Landschaften erleichtert und die Entscheidungsfindung beschleunigt. Gleichzeitig erfordert die Implementierung von KI-Technologien ein tiefgehendes Verständnis und eine Anpassung der bestehenden Architekturen. (Bild: frei lizenziert)
Künstliche Intelligenz und EAM

KI: Neue Herausforderungen und Chancen für die Unternehmensarchitektur

Die Integration von Künstlicher Intelligenz im Unternehmenskontext hat auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Unternehmensarchitektur und deren Management. Künstliche Intelligenz kann die Prozessgestaltung, Effizienz, Entscheidungsfindung und Automatisierung erheblich verbessern. Gleichzeitig bringt diese Entwicklung neue Herausforderungen mit sich – in Bezug auf Datenqualität, Datenintegration und Sicherheitsarchitekturen, aber auch hinsichtlich des Selbstverständnisses des Berufsbildes der Unternehmensarchitektinnen und Unternehmensarchitekten.

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Bildergalerien

Xiaomi ist längst nicht nur im Elektronikgeräte-Geschäft unterwegs, sondern baut auch Autos, etwa den jüngst gelaunchten Xiaomi SU7 Ultra. (Bild: Xiaomi)
Halbleiter von Xiaomi

Der erste 3-nm-Chip „made in China“?

Die Berichte über den neuen Chip halten China in Atem. Der Handy-Hersteller Xiaomi, der neuerdings auch E-Autos baut, soll einen eigenen Halbleiter der 3-Nanometer-Klasse entworfen haben. Das wäre ein enormer Erfolg, ein Meilenstein für die gesamte Chipindustrie des Landes. Es könnte Xiaomi aber auch ins Visier der Amerikaner bringen, weshalb das Unternehmen zu den Berichten lieber schweigt.

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Wettbewerbsverzerrungen in der Technologie bremsen Innovationen. (Bild: KI-generiert)
KI-Oligopol

Warum Big-Tech-Konzerne nicht auch “Big AI“ werden dürfen

Überhöhte Preise, zu wenig Datenschutz, verzerrter Wettbewerb, mangelnde Innovation und fehlende Kontrolle sind nur einige Nachteile, vor denen das Open Market Institute und Mozilla warnen. Denn aktuell sei die KI-Entwicklung und -Kommerzialisierung in der Hand weniger großer Technologiekonzerne, die ihre Marktmacht ausnützen würden und wenig dem Gemeinwohl dienten. Der ausführliche Bericht skizziert jedoch nicht nur die düstere KI-Prognose, sondern auch, was nötig wäre, um das aktuelle Oligopol zu zerschlagen.

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