Illustration einer gelähmten Person mit Rückenmarksverletzung, der intrakortikale Elektroden in das Gehirn implantiert wurden. Diese Gehirn-Computer-Schnittstelle (BCI) ermöglicht es der Person, eine bionische Gliedmaße, die nicht am Körper befestigt ist, direkt mit Gedanken zu steuern, um eine Kaffeetasse zu erreichen und zu greifen. Dank eingebetteter Sensoren nimmt die bionische Hand das gegriffene Objekt so wahr, als ob es mit der menschlichen Hand gegriffen würde, und übermittelt die Berührungsempfindungen über fortschrittliche Neurostimulation an das Gehirn des Benutzers. (Bild: Technische Hochschule Chalmers)
Bionik

Ein künstlicher Tastsinn für Querschnittsgelähmte

Forscher der Technischen Hochschule Chalmers haben eine Methodik entwickelt, die Querschnittsgelähmten komplexe Tastempfindungen in ihren Gliedmaßen zurückgeben soll. Ein externes am Rollstuhl befestigtes Körperteil führt Bewegungen durch, deren Berührungen per Hirnstimulation an den Patienten weitergegeben werden.

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