Ginni Rometty, Chairman, President und CEO von IBM (rechts) und James M. Whitehurst, CEO von Red Hat (links). IBM hat angekündigt, alle ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien von Red Hat für 190,00 $ pro Aktie in bar zu übernehmen. Das ergibt einen Gesamtunternehmenswert von etwa 34 Milliarden US-$ entspricht.  (IBM)

IBM übernimmt Red Hat für 34 Milliarden US-$

Für insgesamt 34 Milliarden US-$ hat IBM den Open-Source- und Linux-Spezialisten Red Hat übernommen. Die Kartellbehörden der EU und der USA haben der Akquise grünes Licht erteilt. Es handelt sich um die drittgrößte Firmenübernahme in der Geschichte der amerikanischen IT-Industrie.

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Lediglich die Hälfte der Wissensarbeiter befürchtet einen Arbeitsplatzverlust durch RPA. (ipopba - stock.adobe.com)

Keine Angst vor Automatisierung

Eine internationale Studie zur Automatisierung zeigt, dass die Mehrheit der Wissensarbeiter – auch in Deutschland – bereit sind für die Zusammenarbeit mit Software-Robotern. Zudem sind sie an einer Weiterbildung bezüglich der „Digital Workforce“ interessiert.

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Mit Machine Learning für Sensoren lässt sich eine Handschriften- und Gestenerkennung realisieren. Eine Zahl wird hierbei über ein Touchpad geziechnet und von einem Mikrocontroller erkannt und ausgegeben. (Fraunhofer IMS)

Maschinelles Lernen direkt auf dem eingebetteten System

Forscher des Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS haben eine sensornahe Künstliche Intelligenz für Mikrocontroller und eingebettete Systeme entwickelt, die ein voll konfigurierbares künstliches neuronales Netz umfasst. Hierbei steht nicht Big Data im Fokus, sondern Mikrointelligenz – beispielsweise für Handschriften- und Gestenerkennung.

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Damit Suchmaschinen eine Katze in unbekannten Bildern erkennen können, kommen Convolutional Neural Networks (CNN) zum Einsatz, diese ließen sich theoretisch auch für die Erkennung von Cyberangriffen nutzen. (gemeinfrei)

Was echte KI-Security von Katzenbildern lernen kann

Hacker finden meist schnell einen Weg, neue Technologien zu ihrem Vorteil zu nutzen und KI ist da keine Ausnahme. Um intelligenten Cyberangriffen die Stirn zu bieten, müssen Security-Anbieter schon heute Wege finden, das Potenzial der neuen Technologie tatsächlich auszuschöpfen. Ein möglicher Schlüssel hierzu findet sich an unerwarteter Stelle: in der Bilderkennung.

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