ORMOCERe lassen sich im Rolle-zu-Rolle-Verfahren beispielsweise als Dielektrika auf dünne Folien aufdrucken. Bild: Fraunhofer IZM-M (Archiv: Vogel Business Media)
Multifunktionaler Werkstoff

Der Einsatz von ORMOCERen in der Mikrosystemtechnik

Im Werkstoff ORMOCER sehen Forscher das Potenzial, um Endgeräte noch kleiner, leichter und leistungsfähiger zu machen. ORMOCER lässt sich an die Massenproduktionsverfahren für die Polymerelektronik anpassen und als Dielektrikum im Rolle-zu-Rolle-Verfahren aufdrucken. Weitere Einsatzmöglichkeiten sind die elektro-optische Signalübertragung und besonders dünne Lithium-Polymer-Batterien, die sich in eine Leiterplatte integrieren lassen.

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Schneidklemmtechnik — wie der FM45 von R&M — vereinfacht das Beschalten moderner Steckerlösungen auch für industrielle Anwendungen. (Archiv: Vogel Business Media)
Industrieverkabelung

Effektive und sichere Feldmontage mit der Schneidklemmtechnik

Industrial-Ethernet dringt immer weiter in die Fertigung vor, wodurch die Verkabelung und besonders die sensiblen Steckverbindungen hohen mechanischen, klimatischen und chemischen Belastungen ausgesetzt sind. Nur eine zuverlässige Verbindungstechnik garantiert dabei die nötige Netzwerk-Verfügbarkeit und Übertragungsleistung. Aufgrund der weitgehend gleichen Anwendungsbreite bietet sich ein Vergleich zwischen IDC- und Crimp-Technologie an – sie sind sowohl für Signal– als auch Leistungs-Verbindungen verwendbar.

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 (Bild: WAGO)
Leiterplattenklemmen

Jetzt auch in THR-Ausführung

Zusätzlich zur etablierten SMD-Leiterplattenklemme der Serie 2061 bringt Wago eine Variante für die Durchsteckmontage mit zwei verschiedenen Lötstiftlängen auf den Markt: Die Ausführung mit 1,5 mm langen Lötstiften ist für das THR-Verfahren optimiert und ermöglicht in Kombination mit einer Leiterplattenstärke von 1,6 mm eine doppelseitige Bestückung.

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Bild: Erni (Archiv: Vogel Business Media)
Thermomanagement optimieren

Die Leiterplatte als Kühlkörper nutzen

Da mit zunehmender Miniaturisierung der elektronischen Bauelemente die Wärmeverlustleistung pro Flächeneinheit steigt, kommt dem Wärmemanagement eine immer größere Bedeutung zu. Wie warm ein Bauteil wird, hängt dabei vom „Bottom“- und vom „Top“-Widerstand und der Wärmespreizung durch das Kupfer in der Leiterplatte ab. Der Beitrag zeigt, wie sich das Thermomanagement optimieren lässt.

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