Einheitlich: Auf Basis von TSMCs N5P-5-nm-Fertigungstechnik will NXP ein breites Spektrum von SoCs für Automotive-Anwendungen auf den Markt bringen, die weitgehend software-kompatibel sind. (Bild: NXP)

NXP: 5-nm-Automotive-Prozessoren bereits ab 2021

20 Prozent schneller, 40 Prozent sparsamer als 7-nm-ICs: NXP will seine System-on-Chips für Automobil-Anwendungen zukünftig im 5-nm-Prozess bei TSMC fertigen lassen – mit der kleinstmöglichen derzeit kommerziell herstellbaren Strukturgröße.

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Verbindungsglied: SuperVia verbindet zwei Metallschichten, ohne die Mittellage zu kontaktieren. (Bild: imec)

SuperVia: Auf dem Weg zum (Sub-)3nm-Technologieknoten

Tiefliegende Interconnects: Ein neues Verfahren zum vertikalen Kontaktieren übereinander liegender Leiterbahnen senkt den elektrischen Widerstand um 40% und ermöglicht eine 30%ige Flächenersparnis. Mit seinem „Proof of Concept“ eröffnet das imec-Institut neue Wege für zukünftiges Chipdesign.

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Hochgradig flexibel: Die Soft- und Hardware-seitig konfigurierbare „Adaptive Compute Acceleration Platform“ ist das neue Herzstück von Xilinx. (Bild: Xilinx)

Xilinx liefert FPGA-Nachfolger ACAP in zwei Varianten aus

Mit seiner neuen „Adaptive Compute Acceleration Platform“ will Xilinx programmierbare Logiklösungen revolutionieren. Ein Jahr nach Ankündigung der neuen Architektur sind nun offenbar erste Chips der hochintegrierten, heterogenen Multi-Core-Rechenplattform verfügbar. TSMC fertigt sie im modernen 7-nm-Prozess.

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