Fertigungslogistik Funk-Tags für Logistik- und Umweltdaten

Redakteur: Franz Graser

Der österreichische Sensorik-Spezialist AMS hat RFID-Etiketten vorgestellt, die Temperaturen, physiologische Daten oder Umweltdaten erfassen können.

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Das Funketikett SL13A von AMS ist mit NFC-V- (Near Field Communications) und HF-RFID- (High-Frequency Radio-Frequency) Lesegeräten (Readern) kompatibel.
Das Funketikett SL13A von AMS ist mit NFC-V- (Near Field Communications) und HF-RFID- (High-Frequency Radio-Frequency) Lesegeräten (Readern) kompatibel.
(Bild: AMS)

Typische Anwendungsbereiche für die neuen RFID-Tags sind medizinische Geräte oder Sicherheitssysteme im Automobil. Aber auch Anwendungen im Industriekontext sind denkbar. Die RFID-Typen SL13A und SL900A erlauben eine einfache und kostengünstige Implementierung.

Das SL13A ist ein ISO15693-konformes Tag, das mit NFC-V- (Near Field Communications) und HF-RFID- (High-Frequency Radio-Frequency) Lesegeräten (Readern) kompatibel ist. Das SL900A ist ein mit RFID-Lesegeräten kompatibles EPC-Gen-2-Class-3-Tag.

Die ICs enthalten einen Temperatursensor, eine Schnittstelle zu einem externen Sensor und eine Echtzeituhr. Sie können durch eine Batterie gespeist oder batterielos im passiven Modus betrieben werden.

Im passiven Modus bezieht das Tag die Betriebsenergie aus dem Sendesignal des Lesegeräts. Derart gespeist, erfasst es Messdaten von seinem internen Temperatursensor oder einem externen Sensor und überträgt sie mit einer eindeutigen ID zu einem Lesegerät, das sie dann mit einem Zeitstempel versieht.

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