Führungswechsel

Frischer Wind bei Conrad

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Bewährtes Erfolgsrezept: Innovation und Erfahrung

„Für uns ist es wichtig, eine gute Balance zwischen Innovation und Erfahrung zu halten, was in der heutigen Zeit nicht immer ganz leicht ist“, beschreibt Werner Conrad den Weg des Unternehmens in die Zukunft. „Ohne unsere Wurzeln aufzugeben, haben aber im Moment eher die neuen Themen Vorfahrt“.

Und so ist der frische Wind bei Conrad nicht nur in der Unternehmensführung, sondern in nahezu allen Bereichen spürbar und mit einem Investitionsvolumen von nahezu 100 Mio. € in den letzten 36 Monaten wurde die Weiterentwicklung des Unternehmens massiv vorangetrieben.

Schwerpunkte: B2B, Eigenmarkenausbau, Techstarts,

Die Expansion des B2B-Geschäftes und der internationalen Aktivitäten waren ebenso Schwerpunkte wie die Erweiterung der bestehenden Logistik am Standort Wernberg-Köblitz und die Erweiterung des Sortimentes auf über 600.000 Produkte.

Neben dem Ausbau der Eigenmarken wie VOLTCRAFT, TOOLCRAFT, REELY sowie renkforce arbeitet Conrad seit 2014 intensiv mit jungen Unternehmen aus der Maker- und Techstart-Szene zusammen – von der Musterentwicklung, Materialbeschaffung, Produktion, Vermarktung, stationärem und Online-Vertrieb, bis hin zur Serviceleistung vor Ort reichen die Kooperationen.

Beispiele dafür sind die Entwicklung und Vermarktung von „WunderBar“, einem Internet-of-Things-Starterkit eines Berliner Start-up-Unternehmens oder Patchblocks, ein intuitiv programmierbares Synthesizer-Modul, beides Produkte, die es bei Conrad mittlerweile zu kaufen gibt.

Aber auch die Kooperation mit dem schlüsselfreien Zugangssystem KIWI.KI, die Partnerschaft mit der Erfinderplattform „Hardware Accelerator“ oder das vor kurzem eröffnete HARDWARE.co LAB by Conrad, beide in Berlin, sind weitere Beispiele für die Neuausrichtung in der Produktentwicklung.

Im November letzten Jahres ging die Online-Community von Conrad erfolgreich an den Start und wird in den nächsten Monaten weiter ausgebaut.

„Wir fühlen uns als Familienunternehmen gut gerüstet für die Herausforderungen des digitalen Zeitalters“, sagt der Verwaltungsratsvorsitzende Werner Conrad und nennt dabei insbesondere die breite Aufstellung, die wirtschaftliche Stärke seines Unternehmens sowie die Unabhängigkeit von externen Kapitalgebern.

„Vor allem aber sind es unsere Mitarbeiter, die den Unterschied ausmachen und uns mit Ideen und Leidenschaft voranbringen“.

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