Automation Software Engineering Die wichtigsten Hard- und Softwaretrends in der Automatisierung

Von Johann Wiesböck

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Was muss ein Betriebssystem für die Produktion können? Welche Vorteile und technische Möglichkeiten bieten virtuelle Steuerungen? Wie hilft Modellierung bei der Skalierung? Was sind die Anforderungen bei Sprachen und Tools? Antworten gibt die ASE-Webkonferenz am 13. September 2022.

Die kostenfreie ASE-Webkonferenz wird unterstützt von den Unternehmen CODESYC (Sponsor und Referent), Embedded Ocean, Fraunhofer IPT und Siemens (Referenten).
Die kostenfreie ASE-Webkonferenz wird unterstützt von den Unternehmen CODESYC (Sponsor und Referent), Embedded Ocean, Fraunhofer IPT und Siemens (Referenten).
(Bild: Vogel Communications Group)

Die Anforderungen in der Automatisierung steigen stetig. Ziel ist mehr Funktionalität und Leistung – bis hin zur Implementierung von Industrie 4.0-Konzepten. Größte Hürden und Gegenspieler der Entwicklung sind Funktionale Sicherheit, Wiederverwendbarkeit und Komplexität sowie Testbarkeit und die Cybersecurity. In einem zweistündigen Webinar erfahren Sie mehr über die wichtigsten Hard- und Softwaretrends in der Automatisierung und wie Sie Ihre Projekte mit den modernsten Methoden und Technologien effizient und erfolgreich realisieren können. In dieser kostenfreien ASE-Webkonferenz werden folgende Themen in vier Vorträgen und einer Diskussionsrunde behandelt:

Anforderungen an ein Betriebssystem für die Produktion

Mit FabOS entwickeln Forscherinnen und Forscher ein Betriebssystem für die Produktion. Es soll die Erhebung von Produktionsdaten erleichtern und Künstliche Intelligenz (KI) in der Breite nutzbar machen. Welche Anforderungen FabOS in der Praxis erfüllen muss, erklärt Tim Geerken vom Fraunhofer IPT.

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Wenn eine PLC dein einziges Gerät ist, ist jedes Problem ein Schaltplan

Dieser Vortrag stellt verschiedene Sprachen, Tools und Anforderungen tabellarisch zusammen und bietet einen Leitfaden zur Auswahl. Anhand einer realen Roboterzelle einer Forschungsanlage wird gezeigt, welche Teilaufgaben aus welchem objektiven Grund in einer bestimmten Sprache mit bestimmten Tools umgesetzt wurden. Referent ist Dr. Rene Graf – „Siemens Erfinder des Jahres 2013“.

Virtuelle Steuerungen: Vorteile und technische Möglichkeiten

Lieferprobleme lähmen die Industrie. Wie schön wäre es, wenn man Industrie-Steuerungen Hardware-unabhängig nutzen könnte. Mit einfach installierbaren SoftSPSen können Anwender heute schon auf lieferbare Windows- oder Linux-Plattformen auszuweichen. Aber virtuelle Steuerungen? Im Vortrag wird beschrieben, welche technischen Möglichkeiten es dafür gibt – mit den jeweiligen Vorteilen und Nachteilen. Das Thema präsentiert und erklärt Roland Wagner von CODESYS.

Test- und Simulationsplattformen durch Modellierung beliebig skalierbar

Sobald viele Daten mit unterschiedlichen Taktraten oder Event getrieben verarbeitet werden, kommen klassische Steuerungen an ihre Leistungsgrenzen. Parallele Tracks und Multicore-CPUs, die unterschiedliche Taktraten oder sogar eine Eventverarbeitung unterstützen, verschieben diese Leistungsgrenzen weit nach oben. Und in letzter Konsequenz verschwinden diese Grenzen völlig, wenn sich Multicore-Systeme über PCIe zu einem verteilten synchronen Netzwerk zusammenfügen. Referent ist Robert Schachner von Embedded Ocean.

Die Teilnahme an der Automation-Software-Engineering-Webkonferenz am 13. September von 14 bis 16 Uhr ist kostenfrei. Bitte registrieren Sie sich hier.

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