lic.rer.publ. Ariane Rüdiger ♥ ELEKTRONIKPRAXIS

lic.rer.publ. Ariane Rüdiger

Freie Journalistin
Redaktionsbüro Rüdiger

Gute Texe sind unersetzlich!

Artikel des Autors

Das Marktforschungsunternehmen McKinsey führte im Mai und Juni 2021 die mittlerweile dritte weltweite Umfrage des Beratungsunternehmens zum Thema KI-Nutzung und ihr Einfluss auf Kosten und Gewinne durch. (McKinsey)
Globale KI-Umfrage von McKinsey

Mehr KI, mehr Risikobewusstsein

Höhere Kosteneinsparungen gehören zu den wichtigsten positiven Auswirkungen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI, engl. Artificial Intelligence – AI) im Finanzjahr 2020. Außerdem steigt das Risikobewusstsein der Anwender. KI-Spitzenreiter können sich vom durchschnittlichen Anwender deutlich absetzen, ergab eine aktuelle Studie von McKinsey.

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Die zunehmende Digitalisierung und damit insbesondere der rasant wachsende Anteil von Videodaten am Internet-Traffic schadet der Umwelt – wie stark hat man jetzt umfassend untersucht. (© eyetronic - stock.adobe.com)

Wie umweltschädlich ist das Internet?

Die Kommunikations-Netze tragen erheblich zu den Umweltlasten der Informationstechnik bei. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle, vom Umweltbundesamt (UBA) präsentierte Studie. Doch diverse Maßnahmen könnten helfen, diesen Einfluss zu minimieren – unter anderem ein Energieausweis für TK-Dienstleistungen.

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Der VDE und die Bertelsmann-Stiftung haben die AI Ethics Impact Group (AIEIG) gegründet. Ziel ist es ein Ethiklabel ähnlich dem Energieverbrauchslabel für KI-Produkte und Dienste zu entwickeln. (Gerd Altmann)

Wie bringt man ethische Werte in die KI?

Ethik-Papiere für Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) gibt es mittlerweile viele. Doch wie man sie praktisch umsetzen kann, daran hapert es. Und auch dabei, wie man als Konsument erkennt, ob ein Algorithmus bestimmten ethischen Standards genügt. Eine Expertengruppe hat jetzt konkrete Lösungsvorschläge entwickelt.

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Leistungsstarke Intel-CPUs brauchen zu lange zum Rechnen und Grafikprozessoren verbrauchen viel Strom – für Künstliche Intelligenz braucht es eine neue Prozessorgeneration. (© GraphicCompressor - stock.adobe.com)

KI braucht neue Prozessoren

Anlässlich der Fachmesse Electronica gab Gartner einen Ausblick auf die durch Künstliche Intelligenz (KI) und Deep Learning ausgelösten Entwicklungen auf dem Hardwaremarkt. Fazit: Eine neue Gründungswelle kommt ins Rollen, denn der Standard-Prozessorchip hat auf diesem Gebiet ausgedient.

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Das Innenleben von Bots ist relativ einfach strukturiert, erklärt hier Manuela Rink, CSE-zertifizierte Softwareingenieurin bei Microsoft.  (Rüdiger)

Microsoft gibt sich Spielregeln für KI

Wie soll die Künstliche Intelligenz (KI) der Zukunft gestaltet werden, damit sie dem Menschen dient? Mit dieser Frage beschäftigte sich kürzlich eine Veranstaltung von Microsoft. Das Unternehmen hat sich selbst bereits einige Leitlinien gegeben.

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Die zunehmende Digitalisierung und damit insbesondere der rasant wachsende Anteil von Videodaten am Internet-Traffic schadet der Umwelt – wie stark hat man jetzt umfassend untersucht. (© eyetronic - stock.adobe.com)

Wie umweltschädlich ist das Internet?

Die Kommunikations-Netze tragen erheblich zu den Umweltlasten der Informationstechnik bei. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle, vom Umweltbundesamt (UBA) präsentierte Studie. Doch diverse Maßnahmen könnten helfen, diesen Einfluss zu minimieren – unter anderem ein Energieausweis für TK-Dienstleistungen.

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Der VDE und die Bertelsmann-Stiftung haben die AI Ethics Impact Group (AIEIG) gegründet. Ziel ist es ein Ethiklabel ähnlich dem Energieverbrauchslabel für KI-Produkte und Dienste zu entwickeln. (Gerd Altmann)

Wie bringt man ethische Werte in die KI?

Ethik-Papiere für Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) gibt es mittlerweile viele. Doch wie man sie praktisch umsetzen kann, daran hapert es. Und auch dabei, wie man als Konsument erkennt, ob ein Algorithmus bestimmten ethischen Standards genügt. Eine Expertengruppe hat jetzt konkrete Lösungsvorschläge entwickelt.

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Leistungsstarke Intel-CPUs brauchen zu lange zum Rechnen und Grafikprozessoren verbrauchen viel Strom – für Künstliche Intelligenz braucht es eine neue Prozessorgeneration. (© GraphicCompressor - stock.adobe.com)

KI braucht neue Prozessoren

Anlässlich der Fachmesse Electronica gab Gartner einen Ausblick auf die durch Künstliche Intelligenz (KI) und Deep Learning ausgelösten Entwicklungen auf dem Hardwaremarkt. Fazit: Eine neue Gründungswelle kommt ins Rollen, denn der Standard-Prozessorchip hat auf diesem Gebiet ausgedient.

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Das Marktforschungsunternehmen McKinsey führte im Mai und Juni 2021 die mittlerweile dritte weltweite Umfrage des Beratungsunternehmens zum Thema KI-Nutzung und ihr Einfluss auf Kosten und Gewinne durch. (McKinsey)
Globale KI-Umfrage von McKinsey

Mehr KI, mehr Risikobewusstsein

Höhere Kosteneinsparungen gehören zu den wichtigsten positiven Auswirkungen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI, engl. Artificial Intelligence – AI) im Finanzjahr 2020. Außerdem steigt das Risikobewusstsein der Anwender. KI-Spitzenreiter können sich vom durchschnittlichen Anwender deutlich absetzen, ergab eine aktuelle Studie von McKinsey.

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Das Innenleben von Bots ist relativ einfach strukturiert, erklärt hier Manuela Rink, CSE-zertifizierte Softwareingenieurin bei Microsoft.  (Rüdiger)

Microsoft gibt sich Spielregeln für KI

Wie soll die Künstliche Intelligenz (KI) der Zukunft gestaltet werden, damit sie dem Menschen dient? Mit dieser Frage beschäftigte sich kürzlich eine Veranstaltung von Microsoft. Das Unternehmen hat sich selbst bereits einige Leitlinien gegeben.

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