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Breites Angebot an integrierten Anwendungen
Anwendungen eines guten PLM-Systems müssen die Wertschöpfungskette vom Design bis zum Markteintritt eines Produktes abbilden. Dabei ist wichtig, dass sie nahtlos integriert sind und sowohl eigenständig als auch als Teil einer umfassenden Gesamtlösung arbeiten können. Dann kann beispielsweise das in den USA ansässige Marketingteam eines Chipherstellers und die in Asien arbeitende Produktion völlig unterschiedliche PLM-Applikationen einsetzen; die komplette Integration der Anwendungen wird es dem Marketingteam trotzdem erlauben, einen Produktentwurf und eine darauf basierende Stückliste in der Produktmanagement-Applikation zu erstellen.
Die Engineering-Anwendung kann alle konzeptionellen Daten übernehmen, sie auf das reale Produkt übertragen und den asiatischen Produktionsstätten als Fertigungsstückliste bereitstellen. Wird eine zusätzliche Beschaffungsanwendung in den Ablauf dieser beiden Anwendungen integriert, sind strategische Zulieferer in der Lage, diese Stückliste zu kontrollieren und freizugeben oder bei Bedarf Änderungen zu empfehlen, um Zeit- und Qualitätsvorgaben einhalten zu können.
Einheitliche Sicht auf alle Produktdaten
Die Vorteile einer einheitlichen Sicht auf alle Produktdaten liegen auf der Hand, weil sich wertvolle Zeit innerhalb der Wertschöpfungskette eines Produktes durch das Wegfallen vieler, sonst manuell ausgeführter Arbeitsschritte sparen lässt. Kostenintensive Fehler werden dadurch vermieden, dass allen Arbeitsgruppen die selbe Version aktueller und verifizierter Daten vorliegt. Solche PLM-Lösungen lassen sich dann auch schrittweise ausbauen, was ein schnelles Return of Investment und ein wirtschaftliches Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen wahrt.
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