Sensoren im Alltag Täglich überwachen Sensoren die Biofunktionen

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Wie sind Herzschlag und Blutdruck? Diese Frage beantworten Biosensoren, die wir an unserem Körper tragen. Der Bedarf an sogenannten Smart-Health-Anwendungen wird in den nächsten Jahren weiter steigen.

Biosensoren in Smart Watches: sie messen Puls und Blutdruck. Der Bedarf an Biosensoren soll in den nächsten Jahren weiter ansteigen.
Biosensoren in Smart Watches: sie messen Puls und Blutdruck. Der Bedarf an Biosensoren soll in den nächsten Jahren weiter ansteigen.
(Bild: (c) oatawa - stock.adobe.com)

Smart-Watches und Fitness-Tracker unterstützen uns dabei, körperliche Aktivitäten aufzuzeichnen und zu überwachen. Egal, von welchem Hersteller: Sie prüfen Herzschlag und Puls oder warnen teilweise sogar vor einem möglichen Vorhofflimmern. Aber mit ihnen lassen sich auch Unfälle erkennen oder Schlafphasen anzeigen.

Dafür notwendig sind unterschiedliche Sensoren. Verbaut in smarten Geräten wie den genannten Smart Watches. Solche smarten Geräte erleichtern nicht nur das Leben und es wird bequemer. Sie tragen auch zu einer gesundheitsorientierten Lebensweise bei.

Steigende Nachfrage nach Gesundheitsvorsorge

Im Jahr 2050 werden mehr als zwei Milliarden Menschen auf der Welt leben, die älter als 60 Jahre sind. Im gleichen Zeitraum wird sich laut World Health Organization die Zahl der über 80-Jährigen verdreifachen. Gesundheitsvorsorge kommt daher mehr denn je eine wachsende persönliche und gesellschaftliche Bedeutung zu.

Bisher haben sich IoT-Geräte hauptsächlich mit einer Cloud verbunden oder Anwender haben dem smarten Gerät einen Befehl erteilt. Doch die einzelnen Geräte interagieren miteinander. Eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Smart-Health-Anwendungen spielen Halbleiter. Vom Empfang der Information über Sensoren, über die Vernetzung und Verarbeitung bis hin zur gesicherten Speicherung der Daten im Gerät.

Ein Smart Ring misst Biofunktionen

Smartphones und Wearables messen bereits Biofunktionen wie Herzschlag und Blutdruck, zeichnen EKG auf, werten die Daten aus und teilen Informationen. Inzwischen gibt es aber auch weitere intelligente Gesundheitsgeräte, die körperliche Aktivitäten kontrollieren und so einen aktiven Lebensstil unterstützen. So überwacht beispielsweise ein unauffälliger Smart Ring den Schlaf oder Aktivität, Erholung, Körpertemperatur, Herzfrequenz und Stresslevel. Dazu reicht die Ladung des verbauten Akkus bis zu sieben Tage, um die Vitalfunktionen zu messen und Trends frühzeitig zu erkennen.

Schlafsensoren mit Radartechnik

Schlafsensoren auf der Basis von Radartechnik sind mittlerweile so klein, dass sie Untersuchungen im künstlichen Ambiente eines Schlaflabors überflüssig machen: Patienten können so zu Hause, ohne externe Stressfaktoren, in der gewohnten Umgebung, hochpräzise das Schlafverhalten aufzeichnen. Auch wenn sie unter der Bettdecke liegen.

CO2-Sensoren messen kontinuierlich die Luftqualität. Aus den Informationen kann man entscheiden, ob rechtzeitig gelüftet werden muss. Möglich ist auch, die Daten für eine intelligente Klimatisierung bereitzustellen. Das kann nicht nur den Schutz vor der Übertragung von Bakterien und Viren verbessern, sondern auch die Konzentrations- und Arbeitsfähigkeit in besserer Luft steigern.

Smart Homes und smarte Gebäude helfen schon heute dabei, optimale Lebens- und Gesundungsbedingungen zu bieten und assistieren Bewohnern wie auch Pflegepersonal durch die eigenständige, intelligente Übernahme zahlreicher Anwendungen. Beispiele hier sind selbstständige Belüftung, Alarmierung des medizinischen Notdienstes oder Unterstützung der Arbeit durch Technologie (Roboter).

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