Durch Erfassen der Magnetfeldänderung einer magnetisierten Welle ist eine berührungslose Drehmomentmessung möglich. Bei Melectric ursprünglich für den Rennsport umgesetzt, ist das Verfahren auch in der Industrie und der Mobilität einsetzbar.
Nach dem Rekordjahr 2018 hat der weltweite Markt für Mikroelektronik 2019 um rund 12% nachgelassen. Hauptgrund waren abgestürzte Speicherpreise. Für die nächsten Jahre erwartet der ZVEI rund 5% Wachstum per annum. Ein wichtiges Signal könnte die electronica 2020 im November geben.
Mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) passt eine neuartige Soft-Switching-Architektur das Timing der Ein- und Ausschaltvorgänge in Wechselrichtern für Elektrofahrzeuge kontinuierlich den Randbedingungen an – und sorgt so für „echtes“ Soft-Switching.
Direktmetalldruck ist eine bewährte Technologie in der Anlagenproduktion für den Halbleiterbereich. Konsequent eingesetzt könnte der 3D-Druck zur Lösung der Halbleiterknappheit beitragen.
Um die Vorteile RISC-V-basierter Systeme nutzen zu können, hat das DFKI eine Verifikationsplattform entwickelt, welche die Entwicklung und den Test von Software für Prozessoren noch vor deren Fertigung erlaubt.
Für die Formula Student hat das Team des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) einen Elektromotor entwickelt. Auf dem Prüfstand wurde mit einem Leistungsanalysator Phasenspannung, Strom und Drehmoment ermittelt.
Doppeltes RAM für Raspberry Pi 4 B, dazu ein optimierter Stromverbrauch, OpenGL-ES 3.1-Konformität und als Zugabe noch ein 64-Bit-Raspberry Pi OS. Die Mini-PC-Platine ist nun fit für speicherintensive Anwendungen wie maschinelles Sehen.
Die weltweit ersten SPoE-PSE- und PD-Lösungen hat Analog Devices vorgestellt. Sie verbessern Anbindung und Steuerung von intelligenten Gebäuden, Geräten in der Fabrikautomation sowie anderen Anwendungen an der Edge zu herkömmlichen Netzwerken.
Die Jury schaut die eingereichten Entwicklungen sehr genau an. Auch wenn die Zahl von 25 Bewerbern gering anhört, so sind ihre technischen Entwicklungen bedeutsam. Fünf Unternehmen wurden jetzt nominiert.
Der europäische Investor CVC Capital Partners will den japanischen Traditionskonzern Toshiba übernehmen. Das sorgt offenbar für Wirbel im Vorstand: Konzernchef Nobuaki Kurumatani – früher selbst für CVC tätig – ist zurückgetreten, sein Nachfolger ist Toshiba-Urgestein Satoshi Tsunakawa.