An Geräuschen lässt sich erkennen, wie gut eine Maschine funktioniert. ETH-Forschende haben ein neues maschinelles Lernverfahren entwickelt, das automatisch feststellt, ob eine Maschine „gesund“ ist oder eine Wartung nötig hat.
Kohlenstoff war gestern, Wasserstoff soll es richten: Klimaneutral produziert ist das Gas für die Bundesregierung nicht weniger als ein „Schlüsselelement für die Energiewende“. Doch der Weg zu einer funktionierenden Wasserstoffwirtschaft ist lang.
Diese Vereinbarung hat Einfluss auf den künftigen Telekommunikationsmarkt: Huawei und Ericsson haben ein langfristiges globales Patent-Cross-Licensing-Abkommen unterzeichnet. Allein Ericsson rechnet für 2023 mit Einnahmen von rund einer Mrd. Euro.
Der deutsch-britische Chipentwickler Dialog Semiconductor tritt einen Teil seines Geschäfts und Know-hows ab und bekommt im Gegenzug künftige Aufträge vom iPhone-Konzern zugesichert. Apple übernimmt mehrere Standorte und über 300 Angestellte.
From ocean plastics to motion plastics: Dieses Ziel verfolgt igus mit dem Projekt igus:bike – ein Fahrrad, das zu über 90 Prozent aus Kunststoff besteht und auch aus recycelten Kunststoffabfällen wie ausrangierten Fischernetzen hergestellt werden kann. So soll aus Meeresplastik von gestern Mobilität von morgen entstehen.
Egal, ob Amazon, Apple, Google oder Microsoft, jeder beansprucht den stark umkämpften Markt der Sprachassistenten für sich. Denn Sprache könnte die Touch-Technologie ablösen und die Benutzeroberfläche der Zukunft werden.
Durch die Kooperation von SmartRep mit LKPF ergänzt der Distributor für SMD-Equipment sein Portfolio um einen wichtigen Prozessschritt: das Nutzentrennen.
Die Leistungsdichte in Power-Modulen wird sich in den nächsten fünf Jahren etwa verdoppeln. Neben entsprechend optimierten Halbleitern sind dazu auch neue Gehäusekonzepte und Bauformen erforderlich.
Der sichere Bootvorgang bildet das Fundament der Vertrauenswürdigkeit eines Geräts im IoT. Der Artikel zeigt, wie sich die Sicherheit von Geräten implementieren lässt und wie Updates im Feld möglich sind.
Bislang war die Sache klar: Die großen Telekommunikationsanbieter bauen Mobilfunknetze für viel Geld auf und verdienen dann kräftig an den darauf laufenden Services. Wird das auch für 5G gelten?