Dr. Thomas Steffen, als Geschäftsführer bei Rittal international verantwortlich für Forschung und Entwicklung, Qualitätsmanagement und Service (Archiv: Vogel Business Media)
Zukunftsprojekte beim Systemanbieter Rittal

Regelbruch als Strategie für den wirtschaftlichen Erfolg

Der Weltmarktführer bei Industrieschaltschränken, IT-Gehäusen und System-Klimatisierung Rittal ist in vielen Bereichen so auch in der Brennstoffzellenentwicklung, bei Bio-Kunststoffen oder RFID-Systemen für Schaltschränke aktiv. Wir sprachen mit Geschäftsführer Dr. Thomas Steffen, verantwortlich für F&E, Qualitätsmanagenent und Service, über strategische Ziele, Innovationen und Zukunftsprojekte des Mittelständlers.

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Der Begriff "Industrial Internet of Things" beinhaltet das Versprechen, die Effizienz im Unternehmen durch Automatisierung, Konnektivität und Analytik zu steigern. Industrie 4.0 fokussiert sich primär auf den Produktionsbereich.  (Pixabay)

Die 30 besten IIoT-Anwendungen

Welche IIoT-Anwendungen waren in jüngster Zeit die interessantesten? Das amerikanische IoT Institute hat dazu Experten befragt und 20 Pioniere und deren Lösungen zusammengestellt. Die Redaktion von Industry of Things hat weitere zehn Lösungen beigesteuert, die von ihren Lesern besonders häufig aufgerufen wurden.

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Schnurrhaare helfen Katzen und anderen Tieren, sich durch Dunkelheit oder enge Passagen zu bewegen. Ein ähnliches Prinzip könnte auch Robotern helfen, sich einen Weg durch schwierige Areale zu bahnen. (Bild: gweni63/Flickr (CC-BY-2.0))
Bionik

Schnurrhaare sollen Robotern bei der Navigation helfen

Katzen oder Ratten nutzen Schnurrhaare wie eine Art Sensor, um ihre Umgebung zu erfassen. Eine im Fachmagazin Bioinspiration & Biomimetics publizierte Studie greift diese Idee auf: "Robotische Schnurrhaare" sollen Robotern helfen, schwieriges Terrain zu navigieren, wo Sonar oder Radar nicht weiterhelfen.

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Das Potenzial des maschinellen Lernens kann nur realisiert werden, wenn alle Entwickler solche Anwendungen programmieren können. (Pixabay)

Gluon: KI-Entwicklung leicht gemacht

Die Deep-Learning-Schnittstelle Gluon (Open Source) ermöglicht es Entwicklern, schneller und einfacher Modelle für das Machine oder Deep Learning zu erstellen, ohne dass sich die Trainingsleistung ungebührlich verlängert. Gluon kann mit jeder beliebigen KI Engine arbeiten.

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