Ein Forschungsteam der TU Chemnitz, des IFW Dresden und des IPF Dresden hat einen biokompatiblen Energiespeicher für den Sensorik-Einsatz in Blutbahnen entwickelt. Der Bio-Superkondensator ist nicht größer als ein Staubkorn und liefert eine Versorgungsspannung bis zu 1,6 V. Anwendungsmöglichkeiten finden sich zum Beispiel in der Diagnostik und Medikation.
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