Was kommt nach den Smartphones? Eine Antwort auf diese Frage will der chinesische Xiaomi-Konzern liefern – in Form moderner Smart Glasses. Neue Technik soll ein Scheitern wie bei den Google Glasses verhindern.
Conti ist wie Bosch einer der größten Autozulieferer der Welt. Was vor eineinhalb Jahrhunderten mit Gummiartikeln und einfachen Reifen begann, entwickelt sich immer mehr in Richtung Elektronik und Software. Schon vorher gab es Brüche – weitere dürften folgen.
Nokia wird im Rahmen des Projekts 6G-ANNA mit 29 nationalen Partnern zusammenarbeiten, um die sechste Generation des Mobilfunkstandards zu entwickeln. Damit soll national und international Forschung und Standardisierung bei 6G vorangetrieben werden.
Tesla bietet seinen Kunden schon seit Jahren drahtlose Updates der Software und neue Features online an. Nun ziehen auch Volkswagen und andere deutsche Hersteller nach. Verbraucherschützer fordern dafür verbindliche Rahmenbedingungen.
Wie ein Feuermelder für Industrie 4.0 unter Verwendung modularer Lösungen aussehen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag am Beispiel eines auf das IIoT abgestimmten multifunktionalen Warnsystems.
200-Layer-Marke geknackt: 232 hauchdünne NAND-Einzelchips stapelt Micron zu einem Flash-Baustein mit einer Rekord-Flächendichte von 14,6 GBit pro Quadratmillimeter. Das reicht in der TLC-Variante für 1 Terabit (128 GByte) Speicherkapazität. Doch die chinesische Konkurrenz ist den Amerikanern auf den Fersen.
„Roboter in Menschenform“, wie Isaac Asimov sie nannte, verfügen über eine Intelligenz, die das menschliche Denkvermögen bei Weitem übertrifft. Lesen Sie mehr über die faszinierende Vision.
Nicht nur das Veranstaltungsformat ist bei Microsofts Build-Konferenz 2020 neu. Neue Supercomputer, neue Apps, neue Dienste: Microsoft will sich in Corona-Zeiten und der Welt danach als unverzichtbarer digitaler Helfer positionieren.
Drei Start-ups aus der Medtech-Branche setzen auf die KI-Plattform Nvidia IGX sowie Clara Holoscan. Medizinische Geräte, lokale Rechenleistung und Cloud-Dienste sind miteinander verbunden.
Starre Planwirtschaft, hohe Binnennachfrage und ambitionierte Stromsparziele führen zu zeitweisen Fabrikschließungen in China – auch in der Elektronikbranche. Dies könnte den weltweiten Chip-Mangel weiter verschärfen und die IC-Preise nach oben treiben.