Wärmemanagement

Komplexe Elektronikaufgaben ohne Einschränkungen simulieren

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Auch Ungeübte können gute Simulationsmodelle erstellen

So ist es nun auch relativ ungeübten Anwendern (unregelmäßige, projektbezogene Softwarenutzung) möglich, gute Simulationsmodelle aufzubauen. Profis können mit diesen Möglichkeiten Simulationsmodelle erzeugen, welche bessere Ergebnisse bieten als jegliche Temperatur- oder Strömungsmessung.

Des Weiteren sind auch umfassenden Änderungen der Bedienoberfläche zu erwähnen. Durch neue Funktionen zur Übernahme von Layout-Details wie z.B. IDX-4-, XFL- oder Gerber-Daten können die feinen Kupferstrukturen der einzelnen Signallagen per Knopfdruck aus einem CAD-System in das Simulationsmodell importiert werden.

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Intelligente Objekte, welche für Parameterstudien auf Basis verschiedener Attribute (Größenabmessungen, Material, Verlustleistung, Luftwiderstand uvm.) wie z.B. Kühlkörper, Netzteile, Elektronikkomponenten oder Interfaceobjekte (Pad, Folie oder Paste) oft in thermischen Simulationsmodellen vorkommen, komplettieren den Funktionsumfang und erleichtern eine schnelle, fehlerfreie Modellierung.

Ein virtuelles Datenblatt (Property Sheet) für die Eingabe der Spezifikationen sowie die Dokumentation der thermischen Resultate nach Simulationsdurchlauf sind für den Anwender ein (be)greifbares Werkzeug.

Diese intelligenten Objekte werden ähnlich einer Bibliothek dem Anwender für die Modellerstellung zur Verfügung gestellt und können per Drag-and-Drop jederzeit eingefügt werden. Eine neue Filterfunktion vereinfacht das Finden des entsprechenden Ersatzmodells.

Besonders hervorzuheben ist die neue Struktur der Softwareoberfläche. Durch Windows-Office-ähnliche Werkzeugschienen im oberen Menübereich findet man sich in der Version 9 von 6SigmaET sehr schnell zurecht.

Von links nach rechts reihen sich die für die Modellbearbeitung typischen Menüreiter auf (Home / Import / Solve / Results / Animations / Export). Eine objektbezogene Menüschiene erscheint ähnlich dem Windows-Office-Style, sobald man ein Objekt markiert.

Vorteile durch den neuen Gittergenerator und Solver

Die Vorteile durch den neuen Gittergenerator und den neuen Solver sowie die neue Bedienoberfläche und die erweiterte Funktionspalette gestatten es, Simulationsmodelle aufzubauen, zu berechnen und auszuwerten, die mit bisherigen Werkzeugen nicht möglich waren.

* Tom Gregory arbeitet als Produkt-Spezialist bei Future Facilities in London, UK.

* Tobias Best ist Geschäftsführer der ALPHA-Numerics GmbH, dem deutschen Reseller der Software, in Nastätten.

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