Softing smartLink Erweiterte Funktionalitäten für Plant Asset Management

Von Johann Wiesböck

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Zwei neue Produktreleases aus Softing’s smartLink-Familie bieten erweiterte Funktionalitäten für Plant Asset Management und die Umsetzung von Industrie 4.0-Konnektivität in industriellen Netzwerken.

Die smartLink-Produkte ermöglichen Plant Asset Management und Industrie 4.0-Konnektivität in industriellen Netzwerken.
Die smartLink-Produkte ermöglichen Plant Asset Management und Industrie 4.0-Konnektivität in industriellen Netzwerken.
(Bild: Softing Industrial)

Mit der Produktfamilie smartLink unterstützt Softing den effizienten Einsatz von Konnektivität an der Schnittstelle von OT und IT. Die Produkte erlauben eine einfache und skalierbare Integration von Gerätedaten in Plan-Asset-Management-Anwendungen. Die ab sofort erhältlichen Versionen von HW-DP v1.20 und SW-HT v1.20 stellen erweiterte Funktionalitäten für Datentransfer und Konnektivität zur Verfügung.

Integration von I4.0-Applikationen in PROFIBUS und HART

smartLink HW-DP ermöglicht den Zugriff auf Prozess-, Asset- und Diagnosedaten aus PROFIBUS-Geräten und an PROFIBUS-Remote-I/Os angeschlossenen HART-Geräten sowie den sicheren Export in beliebige Systeme innerhalb und außerhalb des eigenen Netzwerks. Die Version v1.20 unterstützt zusätzlich die Bereitstellung von Asset- und Diagnosedaten aus Feldgeräten über MQTT. Damit ist die einfache Integration in typische IoT-Systemarchitekturen, wie etwa die Namur Open Architecture (NOA) oder die IoT-Referenzarchitekturen großer Cloud-Plattformen möglich.

Datenzugriff über Emerson AMS Device Manager

smartLink SW-HT erlaubt den Zugriff auf Konfigurations- und Diagnosedaten über den AMS Device Manager von Emerson oder andere HART IP-fähige Plant-Asset-Management-Anwendungen. Als einzige auf dem Markt erhältliche Lösung, unterstützte smartLink SW-HT bisher Schneider Electric M580-Steuerungen und Drop I/Os sowie Allen-Bradley-Steuerungen und Remote I/Os. Version v1.20 verbindet Emerson AMS Device Manager jetzt auch mit HART-Geräten, die an R.Stahl IS1+ Remote I/Os angeschlossen sind.

Immer mehr moderne Remote-IOs verwenden Ethernet als Verbindung zur Steuerung. smartLink SW-HT trägt diesem Trend Rechnung, indem es eine Ethernet-Verbindung zum Tunneln der HART-Befehle zu den Remote-IOs bereitstellt. Als Docker Container lässt sich smartLink SW-HT über Kubernetes-basierte Management-Plattformen bzw. Dienste der großen Cloud-Plattformen managen.

Beide neuen Produkt-Versionen erweitern die Möglichkeiten für Kunden, mit der smartLink-Produktfamilie offene, standard-basierte und skalierbare Systemarchitekturen umzusetzen und Konnektivität in von IT gemanagte Edge-Lösungen zu integrieren.

Hintergrund zu Softing Industrial

Softing Industrial vernetzt Automatisierungskomponenten, um Daten aus der Produktionsebene für Steuerungsaufgaben und zur weiterführenden Analyse lokal und in der Cloud bereitzustellen. Die Produkte ermöglichen die Überwachung und Diagnose von technischen Kommunikationsnetzen und gewährleisten damit einen zuverlässigen Datenfluss. Auf diese Weise schaffen sie die Grundlagen zur Produktionsoptimierung. Weitere Informationen finden Sie unter https://industrial.softing.com.

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