Lisa Marie Waschbusch ♥ ELEKTRONIKPRAXIS

Lisa Marie Waschbusch

Volontärin bei Industry of Things

Artikel des Autors

Der digitale Herzzwilling von Siemens Healthineers. (Siemens Healthineers)

Digitaler Zwilling: Mediziner erzeugen exakten digitalen Herz-Klon

Inmitten der Medizin der Zukunft existiert auch ein Patient der Zukunft – und dieser ist nicht mehr aus Fleisch und Blut, sondern ein individuell angepasstes, virtuelles Computermodell. Das Konzept hinter diesem Modell trägt den Namen „Digitaler Zwilling“ und wird aktuell von der Uniklink Heidelberg, gemeinsam mit Siemens Healthineers, vorangetrieben.

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Die Blockchain ist wohl eine der gehyptesten Technologien des Jahres 2018. (Pixabay)

Wann kommt denn nun die Blockchain-Revolution?

Die Blockchain werde 2018 das Internet der Dinge revolutionieren, hieß es seitens des eco Verbands im Dezember 2017. Von Revolution konnte aber bislang noch keine Rede sein. Im Interview zu Stand und Prognosen der Technologie geben Stephan Zimprich vom eco Verband und Karl-Heinz Land von der Beratungsagentur neuland nähere Auskunft.

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2019 sollen die Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard vergeben werden. (Pixabay)

„5G ja, aber mit geblockten Frequenzbereichen für die Industrie“

Wenige Wochen ist die Entscheidung der Frequenzvergabe für den 5G-Mobilfunk nun her, doch der mediale Rummel um das Thema scheint nicht abzuebben. Braucht man 5G für die Industrie oder reichen nicht auch andere, traditionelle oder bewährte Kommunikationsverfahren? Auch auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg war das ein Thema.

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IOTA-Founder Dominik Schiener im Interview mit uns. (Jürgen Schreier)

„Wir bringen IOTA auf das nächste Level“

Die neue Technologie IOTA steckt noch in den Kinderschuhen, dennoch gilt sie schon jetzt als echte Alternative zu Bitcoin und Blockchain. Dominik Schiener, Co-Founder von IOTA, sprach mit uns über Gemeinsamkeiten und Unterschiede, das große Thema Sicherheit, aber auch über die Zukunftspläne von IOTA.

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iNDTact ist längst kein Startup mehr: Fünf Jahre nach der Gründung haben die Würzburger mit ihren Sensoren in der Industrie Fuß gefasst. (iNDTact)

Mit Sensorik zu fühlenden Maschinen

Das Würzburger Unternehmen iNDTact hat sich der Zustandsüberwachung über Körperschallsensorik verschrieben. Wie ein Nervensystem sollen die Sensoren Maschinen von außen das Fühlen ermöglichen. Fünf Jahre nach der Gründung hat iNDTact viel erreicht, aber auch noch viel vor – allen voran: weiter wachsen.

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Startups gibt es heute wie Sand am Meer und nahezu in allen Bereichen. Wir zeigen einige aus dem Sensorik-Bereich. (Pexels)

7 spannende Startups aus dem Sensorik-Bereich

Intelligente Sensoren kommen in der Industrie vermehrt zum Einsatz. Und der Markt wächst weiter – eine Technologie mit Zukunftspotential also. Das sehen auch viele junge Unternehmen: Wir stellen sieben interessante Startups aus dem Sensorik-Bereich vor.

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Tel Aviv hat sich zu einem wichtigen Geschäftszentrum entwickelt, wo viele High-Tech-Firmen ihren Sitz haben.  (Pixabay)

Industrie 4.0 und IoT: 15 Startups aus Israel

Das Silicon Valley des Nahen Ostens: Israels Tech-Szene gilt als erstklassig; nirgendwo anders gibt es gemessen an der Einwohnerzahl so viele Startups – und das aus sämtlichen Branchen. Ein Überblick aus dem Bereich Industrie 4.0 und IoT.

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Der digitale Herzzwilling von Siemens Healthineers. (Siemens Healthineers)

Digitaler Zwilling: Mediziner erzeugen exakten digitalen Herz-Klon

Inmitten der Medizin der Zukunft existiert auch ein Patient der Zukunft – und dieser ist nicht mehr aus Fleisch und Blut, sondern ein individuell angepasstes, virtuelles Computermodell. Das Konzept hinter diesem Modell trägt den Namen „Digitaler Zwilling“ und wird aktuell von der Uniklink Heidelberg, gemeinsam mit Siemens Healthineers, vorangetrieben.

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Die Blockchain ist wohl eine der gehyptesten Technologien des Jahres 2018. (Pixabay)

Wann kommt denn nun die Blockchain-Revolution?

Die Blockchain werde 2018 das Internet der Dinge revolutionieren, hieß es seitens des eco Verbands im Dezember 2017. Von Revolution konnte aber bislang noch keine Rede sein. Im Interview zu Stand und Prognosen der Technologie geben Stephan Zimprich vom eco Verband und Karl-Heinz Land von der Beratungsagentur neuland nähere Auskunft.

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IOTA-Founder Dominik Schiener im Interview mit uns. (Jürgen Schreier)

„Wir bringen IOTA auf das nächste Level“

Die neue Technologie IOTA steckt noch in den Kinderschuhen, dennoch gilt sie schon jetzt als echte Alternative zu Bitcoin und Blockchain. Dominik Schiener, Co-Founder von IOTA, sprach mit uns über Gemeinsamkeiten und Unterschiede, das große Thema Sicherheit, aber auch über die Zukunftspläne von IOTA.

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Die ShowStoppers @ MWC waren dieses Jahr im El Born Cultural Center in Barcelona. (IT-BUSINESS)

Wird der MWC zur IoT-Messe?

Die neue Marke „MWC19 Barcelona“ hat die Brand „Mobile World Congress“ ersetzt. Der Veranstalter GSMA wollte damit zeigen, dass der MWC kein reines Mobile Event mehr ist. IoT, KI und Security spielen eine immer stärkere Rolle. Wird der MWC damit zur Konkurrenz zum IoT Solutions World Congress (IoTSWC)? Wir ziehen den Vergleich.

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Das IoT ist im OP schon längst ein Thema. (Pixabay)

Deep Learning, Robotik und AR: Die Medizin der Zukunft

Dass uns Dr. Algorithmus sagt, welche Krankheit wir haben, ist bislang noch Zukunftsmusik. Doch die Medizinforschung legte in den vergangenen Jahren gewaltig zu – nicht zuletzt mithilfe neuer Technologien. Dabei geht die Medizin mittlerweile weit über vernetzte Geräte hinaus.

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2019 sollen die Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard vergeben werden. (Pixabay)

„5G ja, aber mit geblockten Frequenzbereichen für die Industrie“

Wenige Wochen ist die Entscheidung der Frequenzvergabe für den 5G-Mobilfunk nun her, doch der mediale Rummel um das Thema scheint nicht abzuebben. Braucht man 5G für die Industrie oder reichen nicht auch andere, traditionelle oder bewährte Kommunikationsverfahren? Auch auf der SPS IPC Drives 2018 in Nürnberg war das ein Thema.

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Startups gibt es heute wie Sand am Meer und nahezu in allen Bereichen. Wir zeigen einige aus dem Sensorik-Bereich. (Pexels)

7 spannende Startups aus dem Sensorik-Bereich

Intelligente Sensoren kommen in der Industrie vermehrt zum Einsatz. Und der Markt wächst weiter – eine Technologie mit Zukunftspotential also. Das sehen auch viele junge Unternehmen: Wir stellen sieben interessante Startups aus dem Sensorik-Bereich vor.

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Gegen Google wurde eine Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro wegen dem Verstoß gegen EU-Wettbewerbsrecht verhängt. (Pexels)

EU-Kommission verhängt Rekordstrafe gegen Google

Schon wieder Ärger für Google: Dem Tech-Konzern wird ein Wettbewerbsverstoß mit "illegalen Praktiken" vorgeworfen, weshalb nun eine Strafe von 4,3 Milliarden Euro droht. Es soll sich dabei um die höchste Wettbewerbsstrafe handeln, die jemals gegen ein einzelnes Unternehmen verhängt worden ist.

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Der chinesische Gesichtserkennungsspezialist SenseTime ist offenbar das wertvollste KI-Startup der Welt.  (Pixabay)

Wertvollstes KI-Startup der Welt kommt aus China

Das chinesische Startup SenseTime hat 600 Millionen Dollar für den Ausbau künstlicher Intelligenz eingesammelt – und damit das wohl wertvollste KI-Startup der Welt. Damit rückt China seinem Ziel näher, bis 2030 weltweit wichtigstes Innovationszentrum in Sachen KI zu werden.

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iNDTact ist längst kein Startup mehr: Fünf Jahre nach der Gründung haben die Würzburger mit ihren Sensoren in der Industrie Fuß gefasst. (iNDTact)

Mit Sensorik zu fühlenden Maschinen

Das Würzburger Unternehmen iNDTact hat sich der Zustandsüberwachung über Körperschallsensorik verschrieben. Wie ein Nervensystem sollen die Sensoren Maschinen von außen das Fühlen ermöglichen. Fünf Jahre nach der Gründung hat iNDTact viel erreicht, aber auch noch viel vor – allen voran: weiter wachsen.

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Nokia kauft KI-Spezialisten SpaceTime Insight. (Nokia)

Nokia kauft KI-Spezialisten SpaceTime Insight

Nokia will seine IoT-Sparte stärken und hat im Zuge dessen das kalifornische Startup SpaceTime Insight erworben. Damit will der Konzern sein IoT-Portfolio erweitern, um die Entwicklung neuer IoT-Anwendungen für wichtige vertikale Märkte zu beschleunigen.

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Die Deutsche Energie-Agentur untersucht mithilfe einer Studie die Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain im Energiebereich. (Pixabay)

Dena untersucht Blockchain in der Energiewende

Eine Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) untersucht Anwendungsmöglichkeiten, technische Voraussetzungen und Geschäftsmodelle der Blockchain in der integrierten Energiewende. Die neue Technologie soll den Austausch und die Speicherung von Daten sicherer machen – davon könnte bald auch das Energiesystem profitieren.

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Google plant offenbar eigene Blockchain-basierte Produkte und investiert vermehrt in Blockchain-Startups. (Pexels)

Google plant offenbar eigene Blockchain-Technologie

Dezentral, transparent und praktisch fälschungssicher – das zumindest versprechen Blockchain-Experten von der Technologie. Tech-Riesen wie Amazon und IBM haben das Potential bereits erkannt. Offenbar will Google nun stärker als bisher im Blockchain-Geschäft mitmischen und plant eigene Produkte.

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Der Hype um die Blockchain hält an: Immer mehr Unternehmen suchen verstärkt Fachkräfte auf dem Gebiet. (Pixabay)

Nachfrage nach Blockchain-Experten steigt

Wer auf den Blockchain-Zug aufspringen möchte, der braucht jemanden im Unternehmen, der sich mit der komplexen Technologie auskennt. Eine aktuelle Analyse zeigt: Insbesondere große Unternehmen suchen momentan verstärkt nach Unterstützung beim Thema Blockchain.

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Big Data soll maßgeblich dazu beitragen, dass die Nachfrage nach IT-Freelancern steigt. Das hat nun eine von Bitkom Research durchgeführte Umfrage ergeben. (Pexels)

Gute Aussichten für IT-Freelancer

Einer aktuellen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom zufolge steigt der Bedarf an IT-Freelancern an. Dafür sei offenbar auch der Big Data-Trend verantwortlich. Die Studie zeigt zudem: Am wichtigsten sind IT-Freiberufler im Industriesektor.

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