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Ob bei Katze oder Mensch: die Art der elektrischen Impulse, die bei der Wahrnehmung von Gerüchen im Gehirn entstehen, sind nahezu identisch. Forscher der Intel Labs und der kalifornischen Cornell University haben sich dieses Prinzip zunutze gemacht, um einen Algorithmus auf einem neuromorphen Chip zur Erkennung von Gerüchen zu trainieren. (Bild: gemeinfrei)

Ein Computerchip, der die Gefahr riecht

Mit Hilfe eines neuromorphen Chips können Computer auch ohne Nase Gerüche wahrnehmen. Einen entsprechenden Baustein haben Forscher der Intel Labs und der Cornell University entwickelt. Der Chip ahmt Struktur und elektrischen Aktivitäten eines menschlichen Gehirns nach, um so unterschiedliche Gerüche zu erlernen und gefährliche Stoffe am Duft zu erkennen.

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